79 aktive Corona-Fälle
Waidhofen/Ybbs hat zweithöchste Neuerkrankungsrate in NÖ

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Aktuelle Informationen zur Entwicklung der Corona-Pandemie in Waidhofen an der Ybbs.

Hier geht es zur offiziellen Informationsseite.
Hier geht es zur Corona-Ampel.

Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Corona-Situation im Bezirk Amstetten.

Hier geht es zum Überblick für NÖ:

Überblick der Infizierten auf einer Karte von Niederösterreich

### Update 12. November 2020 ### Waidhofen hat zweithöchste Neuerkrankungsrate in NÖ

Die Ampelsituation mit Freitag, 30. Oktober
  • Die Ampelsituation mit Freitag, 30. Oktober
  • Foto: Screenshot www.meinbezirk.at
  • hochgeladen von Thomas Leitsberger

###Update 12. November 2020### Zweithöchste Zuwachsrate in NÖ

WAIDHOFEN/YBBS. 79 Neuerkrankungen gab es in den vergangen sieben Tagen in Waidhofen/Ybbs (Quelle: AGES Dashboard), das bedeutet eine Neuerkrankungsrate (Inzidenz/100.000 Einwohner) von 704,0. Einzig der Bezirk Scheibbs hat mit einer Inzidenz von 799,2 (331 Fälle) eine höhere Neuerkrankungsrate.
Im Bezirk Amstetten gibt es aktuell eine Inzidenz von 680,6 (793 Fälle).
Die niedrigeste Neuerkrankungsrate hat der Bezirk Gänserndorf mit 234,8.

Zur Sache

Inzidenz ist ein Begriff aus der Epidemiologie (= Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Verbreitung und dem Verlauf von Krankheiten sowie den jeweiligen Einflussfaktoren beschäftigt) und beschreibt die „Neuerkrankungsrate“ an einer bestimmten Krankheit.

###Update 9. November 2020### 51 aktive Fälle

WAIDHOFEN. Aktuell steigen die Corona-Fallzahlen weiter. Während es im Bezirk Amstetten derzeit 676 aktive Fälle gibt, sind es in Waidhofen 51 aktive Fälle (Stand: 9. November). Insgesamt gab es 906 Absonderungen (Heimquarantäne) in Waidhofen. Derzeit auch in Quarantäne ist Waidhofens Bürgermeister Werner Krammer.

### Update 30. Oktober 2020 ### Waidhofen schaltet von "grün" auf "rot"

WAIDHOFEN Seit 30. Oktober steht die Corona-Ampel für Waidhofen auf Rot. Die Parteienverkehrszeiten im Offenen Rathaus werden eingeschränkt. Auch der Bildungsbereich, die Gastronomie und Sportveranstaltungen sind von zusätzlichen Maßnahmen betroffen.
„Wir haben damit gerechnet, dass sich die Ampelfarbe diese Woche ändern wird. Von Grün direkt auf Rot zu springen, stellt natürlich für die gesamte Stadt eine große Herausforderung dar, dennoch sind wir gut vorbereitet. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch diese Hürde gut meistern werden! Gerade jetzt sind Zusammenhalt, Solidarität, Kreativität und Engagement ganz besonders gefragt“, betont Bürgermeister Werner Krammer.

Offenes Rathaus:  Eingeschränkter Betrieb ab 2. November

Parteienverkehr wird auf den Vormittag beschränkt: Bürgerinnen und Bürger bitte nur in dringenden Fällen persönlichin das Rathaus kommen und jedenfalls vorab telefonisch unter der Nummer 07441 511 einen Termin vereinbaren!
Telefonisch erreichbar sind die Abteilungen des Rathauses zu den gewohnten Öffnungszeiten:
Montag: 8 bis 12 Uhr, 13 bis 16 Uhr, Dienstag: 8 bis 12 Uhr, 13 bis 17 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 8 bis 12 Uhr, 13 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr.  Auch elektronische Abwicklung unter post@waidhofen.at sind möglich - auch hier werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alle eingehenden Emails an die richtigen Stellen verteilen und so rasch wie möglich antworten.

Kindergärten auf "Rot", Schulen auf "Gelb"

Im Bildungsbereich gilt für Kindergärten die Ampelfarbe Rot, für Volksschulen, Mittelschulen, AHS-Unterstufe, PTS und sonderpädagogische Einrichtungen gilt die Ampelfarbe Gelb. Zu den einzelnen Ampelfarben im Bildungsbereich sind die entsprechenden Maßnahmen auf der Website des Ministeriums kommuniziert.
Auch die Musikschule steht wie alle anderen Schulen auf Gelb.

Registrierungspflicht in der Gastronomie

Im Gastronomiebereich gilt ab Montag, 2. November eine Registrierungspflicht für Gäste.Sportveranstaltungen dürfen am Montag, 2. November nur noch ohne Zuschauer stattfinden.
Im Wertstoffzentrum dürfen maximal 5 Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig auf dem Areal befinden.
Das Jugendzentrum Bagger hat ebenfalls einen eingeschränkten Betrieb. Es dürfen maximal vier Personen gleichzeitig im Jugendzentrum sein. Einzelberatungen sind weiterhin möglich.

 

###Update 29. Oktober 2020###

Aktuell gibt es in Waidhofen/Ybbs 32 akive Corona-Fälle (Stand 28.10 laut der Homepage Waidhofen.at). Ingesamt gab es seit Beginn der Pandemie 77 bestätigte Fälle und drei Todesfälle.
Waidhofens "YOURS Bar" und die Partylocations Hammerwerk schließen aufgrund der steigenden Infektionszahlen ihre Pforten. "Manchmal muss man sich Situationen anpassen, des Öfteren reicht dies allerdings nicht aus und man muss agieren, Verantwortung übernehmen, unbeliebte Entscheidungen treffen und vorausschauen. Keiner von uns kann sagen, was kommen wird, wie es weiter geht oder wie die neuen Situationen unser Leben verändern werden.
In Einem sind wir uns allerdings sicher, egal was kommt und wie lange es dauern mag, wenn es die Umstände erlauben, werden wir da sein, auf euch warten..
Wir hoffen darauf, dass unsere Maßnahmen dem Wohl der Allgemeinheit dienen und wir dadurch schneller wieder zu unserem alten, normalen Leben finden werden", postet das YOURS Team auf Facebook.

"Leider haben wir schlechte Neuigkeiten für euch - wir werden das Hammerwerk aufgrund der aktuellen Situation, den steigenden COVID-Infektionen, vorerst schließen.
Mit diesem Entschluss möchten wir ein Zeichen setzen & die Eindämmung der Pandemie unterstützen.
In dieser schweren Zeit zählt jeder Schritt, um die Party so früh wie möglich wieder steigen zu lassen.Sobald sich die Lage wieder verbessert, werden wir euch ein Update geben & euch informieren, wann wir die Türen wieder öffnen", heißt es auf der Hammerwerk Facebook-Seite.

Corona-Infektionen
Stand 28.10., Waidhofen a/d Ybbs

Aktive Fälle: 32

Insgesamt bestätigte Fälle: 77
Genesen: 42
Todesfälle: 3
Absonderungen (Heimquarantäne) gesamt: 652

###Update 26.10.2020### 21 Corona-Infektionen in Waidhofen

"Wir halten heute bei 21. Damit ist eingetreten, was abzusehen war. Ich schätze aufgrund der Entwicklung, dass sich unsere bisherige grüne Ampelfarbe ändern wird.
Das zeigt, wie schnell es gehen kann. Erfreulicherweise funktioniert aber auch die Nachverfolgung der Kontakte wirklich vorbildlich, und ich möchte an dieser Stelle einmal ausdrücklich die zuständigen Kolleginnen und Kollegen der Gesundheitsbehörde im Rathaus erwähnen. Ihre Arbeit hilft dabei, allfällige Cluster rasch zu erkennen, zu isolieren und so eine unkontrollierte Ausbreitung zu verhindern", schreibt Waidhofens Ortschef Werner Krammer via Facebook.

Corona-Ampel: Während der Bezirk Amstetten auf "rot" springt, bleibt Waidhofen weiter "grün".

WAIDHOFEN. „Dass die Corona-Ampel bei uns so lange auf Grün steht, hat natürlich etwas mit Glück zu tun, zeigt aber auch die Disziplin der Bürger in Waidhofen. Dafür möchte ich wirklich Danke sagen!", hat der Ortschef der Statutarstadt allen Grund zur Freude.


Bitte um Solidarität


Denn während der Bezirk Amstetten direkt von Gelb auf die Ampelfarbe "Rot" springt, bleibt Waidhofen bleibt als letzte Region in NÖ "grün". Waren es am Montag, 19. Oktober, noch 87 neue bestätigte Fälle in den letzten sieben Tagen, stieg der Wert im Bezirk Amstetten am Tag der Bekanntgabe der Ampel-Schaltung (Donnerstag, 22. Oktober) auf 160 Fälle in der letzten Woche an. Waidhofen zählte zu diesem Zeitpunkt 18 neue Corona-Fälle in den vergangenen sieben Tagen.

18 neue Fälle in Waidhofen

"Nun hängt die weitere Entwicklung wieder ganz entscheidend von unserem Verhalten ab. Daher bitte ich sie, auch weiterhin die bisherige Solidarität aufzubringen und die geltenden Regeln und Empfehlungen einzuhalten", appelierte der Bürgermeister zuvor bereits über Facebook.
"Da wir aber durch tausende Arbeitspendler und hunderte Schüler in regem Austausch mit unserem Umland stehen, rechne ich damit, dass sich auch in Waidhofen demnächst die Ampelfarbe ändern wird. Aber auch dann bin ich mir sicher werden wir in unserer Stadt alle die nötige Solidarität aufbringen und die geltenden Regeln und Empfehlungen einhalten. Händewaschen, Maskentragen und Abstandhalten sind nach wie vor die wichtigsten Maßnahmen.“

"Roter" Bezirk Amstetten
Via Facebook-Posting zum "Rot" für den Bezirk Amstetten erklärt die NÖ Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig: "Die zusätzlichen Maßnahmen werden auf Krankenhäuser und Pflege im Bereich der Besuchsregeln und Kindergärten (keine Schließung aber Empfehlung die Kinder zu Hause zu betreuen) Auswirkungen haben", schreibt sie.

Hier geht es zur Corona-Ampel

Hier geht es zur aktuellen Informationsseite

Aktuelle Entwicklungen im Bezirk Amstetten

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