Demo Waidhofen
Waidhofner gegen Impfpflicht auf der Straße
- Bildtext: Gf. BezPO Alexander Schnabel, Bezirksparteiobfrau Edith Mühlberghuber und FPÖ-Spitzenkandidat Josef Gschwandegger (v.l.) führten den Demonstrationszug durch Waidhofen an.Foto: FPÖ
- Foto: FPÖ
- hochgeladen von Philipp Pöchmann
In Waidhofen rief die FPÖ eine Woche vor der Gemeinderatswahl zur Demonstration gegen die geplante Impfpflicht und für persönliche Entscheidungsfreiheit auf.
WAIDHOFEN. FPÖ-Spitzenkandidat Josef Gschwandegger begrüßte alle „Helden der Freiheit, die in Waidhofen ein kräftiges Zeichen für Demokratie und Menschlichkeit setzen“. „Wir sind heute hier, weil für uns der Mensch zählt und nicht der Impfstatus“, so Gschwandegger weiter. „Es geht um unser aller Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Zusammenhalten statt Gesellschaft spalten, das ist unser Motto und unser ehrliches Ziel!“
Bezirksparteiobfrau Edith Mühlberghuber verurteilte die Impfpflicht, die die Regierungsparteien mit ihren „Steigbügelhaltern“ von SPÖ und NEOS beschlossen haben, ebenfalls auf das Schärfste.
„Ein Zeichen gegen Regierungspolitik setzen“
„Wir werden sehen, wie lange diese herzlose, menschenverachtende Regierung der ÖVP und Grünen noch durchhält. Bei der Gemeinderatswahl am 30. Jänner haben die Waidhofner die erste Gelegenheit, ein Zeichen gegen diese Politik der Entrechtung und des Drüberfahrens zu setzen. Der schwarz-türkise Faden zieht sich nämlich von Wien über St. Pölten bis hierher nach Waidhofen.“
Abschließend richtete die Freiheitliche Familiensprecherin noch einen kämpferischen Appell an die Bevölkerung: „Verliert nicht euren Mut und eure Hoffnung. Vergesst nicht, dass in einer Demokratie das Volk der Souverän ist. Wir werden nicht müde werden, für unsere Grund- und Freiheitsrechte weiter zu kämpfen. Wir werden mit einer Mehrheit der Bürger diese Impfpflicht zu Fall bringen!“
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