Welser Vereine unterstützen junge Klinikum-Patienten

Großzügige Scheckübergabe an die Kinderstation des Klinikum Wels-Grieskirchen (v.l.n.r.): Stationsleiterin Christine Klostermann, Gernot Bergen, stv. Obmann des DSV 14-1 Wels, Prim. Priv.-Doz. Dr. Walter Bonfig, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Klinikum Wels-Grieskirchen, Robert Scherzer, Obmann des DSV 14-1 Wels und Klinikum-Sonderkindergartenpädagogin Iris Aschinger.
  • Großzügige Scheckübergabe an die Kinderstation des Klinikum Wels-Grieskirchen (v.l.n.r.): Stationsleiterin Christine Klostermann, Gernot Bergen, stv. Obmann des DSV 14-1 Wels, Prim. Priv.-Doz. Dr. Walter Bonfig, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Klinikum Wels-Grieskirchen, Robert Scherzer, Obmann des DSV 14-1 Wels und Klinikum-Sonderkindergartenpädagogin Iris Aschinger.
  • Foto: Klinikum Wels-Grieskirchen
  • hochgeladen von Mario Born

WELS, GRIESKIRCHEN. „Zusammen etwas Großes schaffen“, unter diesem Motto stand die Idee von Robert Scherzer, Obmann des Welser Dartsvereins DSV 14-1. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Gernot Bergen und Richard Hübl, Obmann des Billardvereins PBC 14/1 Wels, organisierte er zwei Benefizturniere. „Es war mein Herzenswunsch, kranke Kinder und das Welser Krankenhaus zu unterstützen", so Scherzer. Der Kinderstation am Klinikum Wels-Grieskirchen konnten am Ende insgeamt 1.700 Euro Erlös übergeben werden. Damit können Abteilungsleiter Walter Bonfig und sein Team gleich mehrere besondere Wünsche ihrer jungen Patienten erfüllen, um den Stationsalltag etwas zu erleichtern. „Wir möchten damit die Anschaffung eines speziellen Atemtherapiegerätes für chronisch kranke Kinder, etwa mit Cystischer Fibrose, unterstützen“, so Walter Bonfig, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde am Klinikum Wels-Grieskirchen. „Zudem können wir damit therapiefördernde Freizeitaktivitäten, zum Beispiel für unsere jungen Diabetespatienten, während des stationären Aufenthalts anbieten.“ Auch Klinikum-Sonderkindergartenpädagogin Iris Aschinger freut sich: „Für unsere großen Leser wünschen wir uns einen E-Reader, der etwas Ablenkung vom Kranksein bieten kann.“

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