01.09.2014, 13:34 Uhr

Triathlon-Weltelite zu Gast in Zell am See

Rapberger, Stoiber (v.l.n.r.)
Am letzten Wochenende gab sich die Weltelite beim IM 70.3 in Zell am See (Mitteldistanz, also 1,9/90/21) ein Stelldichein. Kein Wunder, denn war es zugleich die Generalprobe für die nächstjährige Weltmeisterschaft. Das Tri Team Wels war mit sieben AthletInnen dabei ....

Der ohnehin schon anspruchsvolle Kurs wurde noch durch die gelinde gesagt bescheidenen Wetterbedingungen verschärft, vor allem am 1300 m hohen Filzensattel (Hochkönig) und ganz besonders bei der Abfahrt von diesem waren die Bedingungen zwar für alle gleich, doch an der Grenze.

Das Rennen der Pro’s wie immer unfassbar: Der Beliger und von Österreich ob seiner Leistungen beim IM Klagenfurt quasi adoptierte Vanhoenacker und die Österreicherin Eva Wutti siegten, klagten jedoch im Ziel über das enorm harte Rennen. Das will was heißen.

Mit Außenseiterchancen auf einen Slot für die Age Group WM reisten die Athleten des Tri Team Wels an. Am aussichtsreichsten wohl Vorjahressiegerinnen Gabi Rapberger (Klassennrang 6) und Sylvia Stoiber (8.), sowie der enrom starke Adi Stöger (14.), der mit 4 Std. 33 der schnellste der Welser war und gerade einmal 8 Minuten auf den Klassensieger verlor. Adi danach: „Platz 14 ist natürlich eine Enttäuschung, doch ich habe mein bestes gegeben. Die Zeit ist super, aber bei dem Starterfeld war heute einfach nicht mehr drinnen.“
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