Zweiter Start, zweiter Sieg

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Im Rahmen des bereits 25. Welser Halbmarathons fand auch dieses Jahr wieder der EWW-PowerRun über 7,1 km statt. Aus TTW-Sicht herausragend die 1:19:41 unseres Adi Stöger, der bei der Welswertung mit gerade einmal eine Sekunde (!) Rückstand auf Dominic Miglbauer Platz 3 erreichte. Überragender Sieger dieser Wertung Stefan Aichinger in der Topzeit 1:11:48. Jungpapa Adi, dessen Sohn relativ unbeeindruckt von Papas Leistung das Rennen fast zur Gänze verschlief, bereitet sich gerade auf den Ironman Austria Klagenfurt vor. Die Richtung stimmt allemal.

Doch noch lange bevor über die 21,1 km lange Halbmarathonstrecke die bestehenden Rekorde von Dennis-Kipkorir Rutoh (1:03:15) und seiner Landsfrau Caroline Cherono (1:12:13) geknackt werden sollten, sorgte der erwähnte EWW-PowerRun für erste Höhepunkte.

Und sie kamen - auch aus Sicht des Tri Team Wels! Obwohl Anna Przybilla nach eigenen Aussagen nicht ihren besten Tag erwischte, siegte sie souverän in der sehr ansprechenden Zeit von 26’18 (Kilometerschnitt 3’42). „Ab Kilometer 5 war es sehr, sehr hart. Da freu ich mich um so mehr, den Heimsieg errungen zu haben.“ Nach dem Sieg vor einer Woche beim Lambacher Traunuferlauf bereits der zweite volle Erfolg bei zwei Starts in dieser noch so jungen Saison.

Bei den Herren siegte der Villacher Florian Schipflinger überlegen vor Daniel Pabinger und Roman Hintersteiner. Roman Füreder (Tri Team Wels) konnte als Klassenzweiter der M20 mit einer Top-Leistung (25’54, 3’39 Schnitt) finishen und so zeigen, dass der Formaufbau für die ersten Duathlons und Triathlons der Saison stimmt. Ebenfalls stark, der nur unwesentlich langsamere Andreas Hofer (26‘32).

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Foto: Oliver Hoffmann - stock.adobe.com
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