S4-Sicherheitsausbau
Einladung zu Vor-Ort-Termin an Bundesministerin Gewessler
- Katzelsdorfs Bürgernmeister Michael Nistl, LAbg. Wiener Neustädter Verkehrsstadtrat Franz Dinhobl, Lanzenkirchens Bürgermeister Bernhard Karnthaler.
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Regionsvertreter wollen offene Fragen rasch geklärt haben.
BEZIRK WIENER NEUSTADT (Red.). In die Thematik um den notwendigen Sicherheitsausbau der S4 kommt nun ein neuer Vorstoß von politischen Vertretern der Region. Sie laden die zuständige Bundesministerin Leonore Gewessler zu einem Vor-Ort-Termin ein, um offene Fragen auszusprechen und zu klären.
„Unabhängig von möglichen raschen Erstmaßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit, wie wir sie in einer Resolution des Gemeinderates gefordert haben, soll ein Zeit- und Maßnahmenplan für den Sicherheitsausbau jetzt fixiert werden. Mitteltrennwand, Pannenstreifen und Lärmschutz müssen unbedingt verwirklicht werden. Das möchten wir gern mit der Bundesministerin vor Ort besprechen“, erläutert Katzelsdorfs Bürgermeister Michael Nistl.
- Der schreckliche Unfall auf der S4 am 24. April 2023 war nicht der erste auf dieser Strecke.
- Foto: FF WRN
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LAbg. StR Franz Dinhobl sieht durch diese Vorgangsweise die Möglichkeit für eine zeitnahe Lösung des Sicherheitsproblems auf der S4. „Die Bundesministerin kann sich durch unser Angebot ein persönliches Bild machen, im direkten Gespräch lassen sich alle Fragen sicher besser erörtern und klären. Auch eine zeitliche Vorziehung des Projekts muss geprüft werden. Ich kümmere mich gern um die politische Koordination zwischen Bund, Land und Region“, erklärt er.
Auch Lanzenkirchen für schnelleres Handeln
Dass der Sicherheitsausbau der S4 für die gesamte Region ein vordringliches Anliegen ist, betont Bürgermeister Bernhard Karnthaler aus Lanzenkirchen. „Wir stehen hier zusammen, für unsere Bürgerinnen und Bürger, für unsere Region. Die S4-Thematik muss jetzt angegangen werden, dazu reichen wir der zuständigen Ministerin die Hand und bieten selbstverständlich unsere Kooperation an“, betont Karnthaler.
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