Wopfinger Verladebahnhof geht in die dritte Runde

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SOLLENAU. Brechend voll und mit unzähligen Transparenten präsentierte sich der Wappensaal der Bezirkshauptmannschaft Wiener Neustadt anlässlich der Infoveranstaltung in Sachen Wopfinger-Verladebahnhof.
Und der Auflauf und die Argumente der Anrainer dürfte Früchte getragen haben. Denn die von den Menschen gefürchtete Variante scheint abgewendet. „Das Projekt das die Nutzung "unserer Gleise" beinhaltet dürfte fürs Erste abgewendet sein“, strahlt Initiatorin des Protestes, Elisabteh Gasser, nach Ende der Präsentation.
Alle sechs der präsentierten Varianten zur Verfrachtung des Schuttes aus dem Semmeringbasistunnel in die Grube der Wopfinger Transport Beton GmbH haben keine Chance auf Realisierung - geben die Verantwortlichen von Wopfinger zu.
Übrig blieb am Schluß aus Sicht der Firma Wopfinger lediglich die Variante, die die vom Bahnhof Felixdorf ausgehenden bestehenden Gleise zu nutzen und östlich der Umfahrungsstrasse relativ parallel zu dieser verlaufend neue Gleise bis in die Grube der Wopfinger zu legen.
Sachliche und emotionale Argumente von Seiten der Anrainer brachte auch hier ein Einlenken der Wopfinger. Letztlich einigte man sich auf eine neuerliche Überprüfung von zwei Varianten über die Pottendorfer Linie aus, die angeblich nur an der Querung der Ausgleichsflächen der Umfahrungsstraße scheitern sollten.
Eine weitere Infoveranstaltung garantiert. 

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