Essity Ortmann: Neue Verarbeitungslinie in Betrieb

V.l.n.r.: Roland Garherr, Area Initiative Manager bei Essity in Ortmann, Volker Zöller, President Consumer Goods bei Essity, und Andreas Greiner, Leiter des Essity-Werks Ortmann, bei der feierlichen Inbetriebnahme der SWING-Verarbeitungslinie.
  • V.l.n.r.: Roland Garherr, Area Initiative Manager bei Essity in Ortmann, Volker Zöller, President Consumer Goods bei Essity, und Andreas Greiner, Leiter des Essity-Werks Ortmann, bei der feierlichen Inbetriebnahme der SWING-Verarbeitungslinie.
  • Foto: Essity
  • hochgeladen von Doris Simhofer

Bei Essity in Ortmann ist kürzlich eine neue Verarbeitungslinie offiziell in Betrieb gegangen. Die neue SWING-Linie produziert sowohl Toilettenpapier als auch Küchenrollen. Diese Erweiterung des Produktportfolios stärkt den Essity-Standort Ortmann für die Zukunft.

ORTMANN. Insgesamt hat Essity rund 13 Millionen Euro in diese neue Anlage investiert, die dem neusten Stand der Technik entspricht. Je nach Nachfrage kann die SWING-Linie Toilettenpapier oder – neu für Ortmann – Haushaltstücher produzieren. Die Umstellung erfolgt via Knopfdruck in kurzer Zeit – ebenso alle anderen Einstellungen hinsichtlich Prägemuster, Blattbreiten bzw. -längen und Anzahl der Lagen.

Kürzere Transportwege

Während einer kleinen internen Feier betonten die anwesenden Vertreter des internationalen Essity-Managements die konzernweite Bedeutung dieser Investition: „Die Inbetriebnahme der neuen Anlage unterstreicht die strategische Bedeutung des Standortes“, so Volker Zöller, President Consumer Goods bei Essity. „Hygieneprodukte aus Ortmann bedeuten kürzere Transportwege nach Ost- und Südosteuropa, was sowohl CO2 als auch Kosten spart.“
Für Andreas Greiner, Leiter des Essity-Werks Ortmann, ist die Investition ein Beweis für das Vertrauen in den Standort. Zusätzlich stärkt sie die Rolle von Essity als wichtigem Arbeitgeber in der Region. „Mit der SWING-Linie sind etwa 35 neue Stellen entstanden, die alle intern besetzt wurden. Damit beschäftigen wir insgesamt 520 Menschen am Standort und werden auch in Zukunft ein verlässlicher Arbeitgeber in der Region sein“, erklärt Greiner.

Im Zeitplan

Das Projekt verlangte einiges an Koordination. Roland Garherr, Area Initiative Manager bei Essity in Ortmann und somit verantwortlich für das Projektmanagement, ist stolz über den Projektverlauf: „Wir haben es nicht nur geschafft im Zeitplan zu bleiben, sondern können auch auf einen reibungslosen Ablauf zurückblicken.“

Autor:

Doris Simhofer aus Wiener Neustadt

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