WOCHE-Leservoting: Wer krönt sich zur Marktprinzessin von Wolfsberg?

Bis 12. Oktober können WOCHE-Leser für ihre Favoritin abstimmen - so oft sie wollen
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petra.moerth@woche.at

WOLFSBERG. Bereits der 428. Kolomonimarkt scharrt heuer in den Startlöchern: Die nächste Auflage der Wolfsberger Brauchtumsveranstaltung findet von 13. bis 16. Oktober am Marktgelände in Kleinedling bei Wolfsberg statt. Im Vorfeld riefen die Wolfsberger Märkte exklusiv mit der WOCHE Lavanttal zur Wahl der nächsten Marktprinzessin auf. Einige hübsche Lavanttalerinnen folgten dem Aufruf prompt: "Es stehen heuer wieder tolle Kandidatinnen zur Auswahl", freut sich Dieter Rabensteiner, der Geschäftsführer der Wolfsberger Stadtwerke. "Das Leservoting wird extrem spannend."

Bühne frei!

Dem Leservoting zur Marktprinzessinnen-Wahl 2017 stellen sich ab dieser Ausgabe fünf Bewerberinnen: Melanie Sagl (21) aus Zellach, Nicole Stückler (19) aus Wolfsberg, Martina Joham (22) aus Auen, Sandra Ragger (23) aus St. Margarethen sowie Sabrina Schein (25) aus Wolfsberg. In dieser und der nächsten Printausgabe können Sie, liebe WOCHE-Leser, die durch die Bank hübschen Damen näher kennenlernen. Warum das so wichtig ist? Die Leser der WOCHE Lavanttal stimmen per Leservoting im Internet auf www.meinbezirk.at/wolfsberg ab Mittwoch, dem 20. September, über die neue Wolfsberger Marktprinzessin ab. Im Anschluss an das Leservoting folgt direkt am Kolomonimarkt am Freitag, dem 13. Oktober, um 18.30 Uhr am Platz der Region das Juryvoting. "Wir freuen uns schon auf das krönende Finale am Kolomonimarkt", hofft Rabensteiner schon heute auf viele Zuseher beim Juryvoting.

Der Wahlmodus:
Wie läuft die Wahl zur Marktprinzessin 2018 ab?
Die Kandidatinnen stellen sich den Lesern der WOCHE Lavanttal und einer Jury der Wolfsberger Märkte.
Die Punkte beider Votings werden am Ende zusammengezählt. Die nächste Wolfsberger Marktprinzessin regiert dann die beiden Märkte 2018.


Die Kandidatinnen:

Melanie Sagl (21) aus Zellach: "Jedes Mädchen wäre doch einmal gerne eine Prinzessin. Und in Tracht kann man doch die Tradition am besten vertreten", begründet die 21-jährige Melanie Sagl aus Zellach in der Gemeinde Frantschach-St. Gertraud die Motivation für ihre Teilnahme an der Marktprinzessinnen-Wahl 2017. Die Buchhalterin in einer Steuerberatungskanzlei ist Mitglied der Landjugend (LJ) St. Michael und der Perchtengruppe "Lavanttaler Bergteufel". "Markt war mit 15 das Coolste vom ganzen Jahr. Auch heute hat der Markt noch etwas an sich", schwärmt die Kandidatin Sagl.

Nicole Stückler (19) aus Wolfsberg: Mit erst 19 Jahren ist Nicole Stückler aus Wolfsberg die Jüngste im Kreis der Kandidatinnen. "Mein allergrößtes Hobby sind Tiere", erzählt die gelernte Einzelhandelskauffrau, "Frauchen" von zwei Hunden, im Interview mit der WOCHE Lavanttal. Die Lavanttalerin trägt für ihr Leben gerne Tracht und lässt so gut wie keinen Markt in Wolfsberg aus. "Das unvergesslichste Erlebnis ist jedes Jahr aufs Neue das Baumkuchen essen", verrät Stückler. In ihrer Freizeit trifft sich die im Sternzeichen Löwe geborene Wolfsbergerin am liebsten mit ihren Freunden.

Martina Joham (22) aus Auen: Bei der diesjährigen Wahl zur Marktprinzessin in Wolfsberg möchte auch Martina Joham (22) aus Auen gewinnen. "Ich glaube, um Wolfsberger Marktprinzessin 2017 zu werden, bedarf es eines bodenständigen, lustigen und freundlichen Charakters, der weiß, dass das Leben im Lavanttal ein Privileg ist", sagt die Studentin der Agrarwissenschaft, die auf der Landwirtschaft ihrer Familie tatkräftig mitanpackt. Das Mitglied der Landjugend (LJ) St. Michael trifft man bei Kolomoni- und Schönsonntagsmarkt seit ihrer Kindheit regelmäßig mit ihren Freunden an.

Sandra Ragger (23) aus St. Margarethen: "Welches Mädchen träumt nicht davon einmal eine Prinzessin zu sein?", sagt Sandra Ragger (23) aus St. Margarethen. Die Studentin - Lehramt Mathematik und Sport sowie Sportwissenschaften an der Uni Graz - wäre eine sportliche Marktprinzessin. Denn sie betreibt "alle möglichen Sportarten wie Laufen, Reiten, Skifahren, ..." wie sie erzählt. Und ihr fehlt es auch nicht an Mut: Mit erst zwölf Jahren überredete sie ihren Papa am Markt zu einer Fahrt mit dem Turm, bei dem man hoch fährt um wiederum in die Tiefe zu schnellen. "Ich bin offen für Neues", so die Lavanttalerin.

Sabrina Schein (25) aus Wolfsberg: Die Fahrt mit der "Geisterbahn" im Vergnügungspark verbindet Sabrina Schein seit der Kindheit mit dem Kolomoni- und Schönsonntagsmarkt. "Vor dem Einsteigen in den Wagon gab es immer Diskussionen, wer wo sitzt: Denn auf der einen Seite kam immer ein Geist, der einem während der Fahrt an den Kopf tastete – und diese Seite wollte ich meiden", erinnert sich die 25-jährige Wolfsbergin. Als Erwachsene möchte die Dirndlliebhaberin Schein, die bei der Sozialversicherungsanstalt der Bauern als Sachbearbeiterin arbeitet, lieber das Werbegesicht des Marktes sein.

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