28.11.2016, 12:13 Uhr

Vom Hobby- zum Bundesligaverein

(Foto: URW)

Union Volleyball Waldviertel gelang der Aufstieg von Arbesbach nach Europa.

ZWETTL (bs). 1990 wurde der Verein Volleyball Arbesbach gegründet. Knapp 25 Jahre später stand man zum ersten Mal im Europacup. Diese Erfolgsstory ist vor allem auf zwei Personen zurückzuführen – Obfrau Silvia Atteneder und Manager Werner Hahn. Im Laufe der Zeit sind natürlich viele weitere wichtige Persönlichkeiten, wie etwa Peter Hiemetzberger, zum Verein gestoßen, die nicht mehr wegzudenken sind.
Dem ewigen Streben nach Verbesserung gelang es dem Vereinsteam in immer höhere Sphären der Volleyballwelt einzutauchen. Nach unzähligen Meistertiteln und Aufstiegen ist man schließlich vor Jahren in der Volleyball-Bundesliga angekommen. Und auch dort zählt der mittlerweile unter dem Namen Union Volleyball Waldviertel auftretende Verein zu Österreichs besten. Auch aktuell befinden sich die Volleyballer wieder im Höhenflug. Zuletzt gelang den Waldviertlern am Samstag mit einem 3:0-Heimerfolg gegen Weiz der fünfte Sieg in Serie und die Absicherung von Platz 3 in der punktebereinigten Tabelle. Im Dezember steht mit dem Duell gegen Mladost Zagreb auch wieder ein Europacup-Match auf dem Spielplan.

Neue Sporthalle

Dieses Jahr wurde mit einer neuen Sporthalle in Zwettl ein weiterer Meilenstein im Verein gesetzt. Nach vielen Jahren der Ungewissheit, ging die Stadtgemeinde Zwettl den Weg der Volleyballer mit und ermöglichte dem Verein die weitere sportliche Zukunft auf höchstem Niveau.
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