24.05.2016, 15:06 Uhr

Zwei "Paradies-Tage" lang: Kosten und Kennenlernen

In den Waggons des "Apfel-Express" ging es durch die Obstgärten von Gerald Zotter.

Tage der offenen Türen bei südburgenländischen Lebensmittel-Erzeugern

Von Bernstein bis Neuhaus am Klausenbach herrschten am Wochenende "paradiesische" Zustände. 40 Erzeuger heimischer Lebensmittelspezialitäten öffneten unter dem Motto "Südburgenland - Ein Stück vom Paradies" ihre Türen für Gäste und Genießer. Weinbauern, Konditoreien, Buschenschank, Veredler von Delikatessen und bäuerliche Betriebe luden zum Kennenlernen und Verkosten ein.

Im Weingut Kleber in Rudersdorf konnten die Besucher ihr Wissen über Weinaromen auffrischen. In der Obstverarbeitung Himler lag der Schwerpunkt auf der Marille.

Bei Bischof-Nudeln in Ollersdorf konnten Kinder Nudelteig selbst herstellen, beim "Gurkenprinz" in Stegersbach verfolgten sie den Weg einer Gurke vom Feld bis ins Einlegeglas. Naschkatzen durften sich in der Café-Konditorei Gumhalter in Litzelsdorf wie im Paradies fühlen.

In Kukmirn reiste man per Express: Der "Apfelzug" führte die kleinen und großen Gäste durch die Obstgärten der Familie Zotter.

Neben kulinarischen kamen auch musikalische Genüsse zum Vorschein: Der Weinhof Zieger in Neuhaus am Klausenbach bot „Jazz im Keller“ auf, der bäuerliche Hofladen Thamhesl in Königsdorf echte Volksmusik mit “Zamg(h)eigt“ und der „Steirischen Vielfalt“.
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