21.08.2016, 09:42 Uhr

HEUTE SONNTAG IM SPIEGELZELT - SCHELLINSKI

Schellinski aus Vorarlberg. Heute Gast beim Festival der Träume in Innsbruck
Innsbruck: Landestheater Vorplatz |

Mundartlieder mit Herz und Seele, Akkordeon, Mundharmonika, Gitarre, Klavier und teils mit Texten von Dichterfürst Michael Köhlmeier.

https://www.youtube.com/watch?v=5x6Up4s5OdA

Mit bösem Witz, hintergründigem Charme, lustvoll melancholisch nehmen Bernie
Weber, Walter Schuler und Roman Lorenz den Zuhörer an der Hand und mit auf
eine weltmusikalische Reise durch alltägliche Situationen wie sie jeder kennt:
Grosse Liebe und hinterhältiger Betrug, Eifersucht und falsche Freunde, das Geld
anderer Leute, Schaumrollen und Kopfweh, schwarze Raben und einsame Autobahnraststätten, den Alten Rhein und Bahndämme, Träume vom Leben der
High Society und verzweifelte Abende in zwielichtigen Tanzcafes, Lotterleben und Wurstfachverkäuferinnen, gefährliche Abstecher in die Steiermark, prekäre Wohnverhältnisse und tote Hasen und vieles mehr ...

https://www.youtube.com/watch?v=c4R5ell5vPw

Schellinski spielen Lieder zum Lachen und Weinen, Hinhören und Wegtreten. Ohne Tricks und doppelten Boden.

"... zum Rean sche!" Willi Resetarits, Wien

"Musikalische Wärmflasche für die Seele" Arno Meusburger - NEUE Vorarlberger
Tageszeitung

„Sie verstehen ihr Handwerk. Denn in ihren Songs liegt so viel Herzblut, dass man
am liebsten losheulen würde. Vor Glück, vor Trauer, vor Freude - wie das Leben
eben so spielt" Frank Andres - NEUE Vorarlberger Tageszeitung

„Grosse Gefühle sind ebenso angesagt wie zwanglos Witziges, Banales steht
neben Philosophischen - ein kunterbuntes Sammelsurium, das man Freunden
anspruchsvoller Dialektlieder getrost unter den Weihnachtsbaum legen darf.
Peter Füssl - Zeitschrift Kutur

"Musik für die Herzen" Klaus Taschwer - Der Falter, Wien
"Das ist Country. Das ist Volksmusik. Das sind Lyrics. Das ist Lyrik. Dichtung."
Medienmanufaktur

https://www.youtube.com/watch?v=e_fLBpMfSRE

„Dass man das noch erleben darf ...“, Popinfo.at

"Schellinskis einzigartige Symbiose aus Wortkunst und Melodien erzeugt nicht nur wohltuende Ruhe für Seele, Herz und Hirn, sondern projeziert in uns auch unzählige, bemerkenswerte Bilder. Da wird die Blumenwiese vor dem Fenster samt dem Nachbarsgartenzwerg zum Synonym für Sehnsucht (Vor em Fenster), da mutieren Trennungen vom Einzelschicksal zum uralten Ritual seit es Menschen gibt (Gib min schönsta Trom als Pfand), und da wird ein gewöhnlicher Spaziergang zur ultimativen Zeitreise durch die große, weite Welt der Gedanken (Sus han i nüt vor). Und dennoch: Meine deklarierten Favoriten innerhalb des Schellinski-LineUps sind und bleiben zwei ungemein stimmungsvolle Lieder mit gemeinsamem, prägnantem Attribut, der wahrscheinlich höchsten Auszeichnung für ein Lied überhaupt - einfach schön zu sein, schön und ergreifend: „Summrtag“ heisst das eine und „A großes schweres Herz“ das andere. Weltmusik pur, in Melodeien gegossene Kleinode.

Zwei Dinge noch, die ich beinahe zu erwähnen vergaß: Schellinski, aber da würden Sie ohnehin spätestens nach dem dritten Takt des ersten Liedes selbst draufkommen, ist äußerst schlecht geeignet als Kaufhaus-, Fahrstuhl- oder Hintergrundmusik. Schellinski muss man zuhören, spüren, erleben. Hautnah." Willy Zwerger für Klein&Kunst Onlein

So. 21.8. 2016 - Festival der Träume - Spiegelzelt-Tanzpalast 21:00 Resttickets an der Abendkasse ab 19:30 Uhr
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.