29.04.2016, 12:52 Uhr

6.Sonntag der Osterzeit

Aus dem Evangelium nach Johannes: (Joh. 14,23-29)......
Jesus sprach zu den Jüngern: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz ängstige sich nicht und verzage nicht!......

Zum Bedenken:
Diesen Friede Christi finde ich nicht in der Ablenkung, im Lärm und in der Hektik .Ich finde ihn, wenn ich versuche anzunehmen, was mein Leben ausmacht......
Den Frieden Christi erkenne ich nicht daran, daß ich keine Angst mehr habe,-ich erkenne ihn daran, daß ich mich von der Angst nicht mehr sosehr einschüchtern lasse und Gottes Hilfe auf meiner Seite weiß......
Den Frieden Christi habe ich nicht, weil ich keine Fehler mache, - ich kann ihn trotz meiner Fehler haben, wenn ich auf Gottes Verzeihung vertraue und mich bessern will.
Der Friede Christi ist nicht mein Verdienst, - er ist ein Geschenk, das ich annehmen und pflegen soll, wie einen Garten, der mir gehört., mit seinem Erdreich, mit seinen Sonnen- und Schattenseiten, die er mir bietet. Er ist wie ein Garten, in dem eine Bank ist, auf der ich in Ruhe sitzen kann, - und Gott gesellt sich zu mir, -vielleicht in Gestalt eines Menschen……E.O........

Wo Menschen miteinander und füreinander leben,
wird auch das ärmlichste Haus
ein behagliches Zuhause…..Phil Bosmans
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