15.03.2016, 11:48 Uhr

Rupert Schöttle - Sein Opus 9 oder "Die musikalische Seite der Donaumetropole"

Musikalische Einleitung (Schöttle, Stepp)
Wien: MuTh-Konzertsaal der Wiener Sängerknaben p.markl |

Ein Jahr nach der Präsentation seines Erfolgskrimis „Querbrater“
meldet sich Rupert Schöttle, den die Medien zurecht gerne als „der schreibenden Cellist“ bezeichnen, da er freier Mitarbeiter bei den Wiener Philharmonikern und in der Wiener Staatsoper, Mitglied beim von Sir Georg Solti gegründeten und nunmehr von Valery Gergiev geleiteten „World Orchestra for Peace“ und einer Reihe anderer bedeutender Ensembles ist, mit seinem neuen Werk “Hier klingt Wien".

Die musikalische Seite der Donau-Metropole”. Man erwarte aber nicht eine trockene Aufzählung von Musikspielstätten, sondern eher historist hochinteressante und weithin unbekannte Fakten zu den Orten, mit denen Wien seinen Ruf als »Welthauptstadt der Musik« unterstreicht und einige Kapitel werden auch Viennensia- Kenner überraschen.

Der Autor selbst zum Inhalt des Buches: “In welcher Kirche kann man sich Hemden machen lassen? Wie kommt der für das Kaiserschloss vorgesehene Marmor ins Schönberg-Centrum? Wo rockt am Sonntag ab sechs Uhr früh der DJ? Wien hat eben doch mehr zu bieten als nur trunkene Walzerseligkeit und süßliche Wienerlied-Romantik. Und das an vielen Orten. Die ›Welthauptstadt der Musik‹ wird nicht nur in klassischer Hinsicht ihrem Ruf gerecht und bietet jedem Musikinteressierten etwas Besonderes. Ob Sie sich für Jazz, Rock oder Musical begeistern – Sie werden begeistert sein!”

Heute wurde das Buch im randvollen MuTh vorgestellt, der Auto las und erzählte in launigen Worten über das Entstehen. Mit tatkräftiger Unterstützung seines Cellistenfreundes Jakob Stepp wurde auch musiziert.
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