24.05.2016, 00:00 Uhr

So lebt Iris S. (17) seit der Maifest-Prügel

Iris Schermann wurde in Peisching von einem unbekannten Trunkenbold verprügelt.

Nach zwei Wochen Krankenstand findet die 17-jährige Neunkirchnerin wieder in die Normalität zurück.

BEZIRK NEUNKIRCHEN. Es war der schlimmste Abend ihres noch jungen Lebens: Iris Schermann wurde vorm Festzelt der Feuerwehr Peisching von einem Mann attackiert. Der Angreifer brach ihr unter anderem die Nase (die BB berichteten).
Ihre Mama, Susanne K., hofft: "Dass die Polizei den Täter findet, und dass er seine gerechte Strafe bekommt." Trotz dieses Horror-Erlebnisses will die 17-Jährige weiterhin (Feuerwehr-)Feste besuchen. Doch der Angriff hat sie geprägt. "Wenn jemand meinem Gesicht zu nahe kommt, gehe ich zwei, drei Schritte zurück", erzählt sie. Und überhaupt weicht sie in weitem Bogen aus, wenn sie Betrunkene gemerkt: "Und meine Freundinnen wollen mich nicht mehr alleine fortgehen lassen."

Manchmal Nasenbluten

Neben der gebrochenen Nase hatte Iris Schermann auch eine schwere Gehirnerschütterung erlitten. "Ich darf noch nicht zu schwer heben. Das ist zu anstrengend. Sonst bekomme ich Nasenbluten", so die Neunkirchnerin.

Zum Maifest-Rowdy

Der Täter trug ein weißes T-Shirt, eine silberne Halskette und blaue Jeans. Er war ca. 180 cm groß, Ende 20 und dunkelblond. Hinweise: 059/133-3350.

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