29.05.2016, 19:01 Uhr

„LaufWunder“ im G/RG Sachsenbrunn

Joggen, Laufen, Walken, Gehen ¬– für den Nächsten und die eigene Gesundheit

Bewegung tut dem Menschen gut und stellt einen unverzichtbaren Bestandteil verantwortungsvoller Kinder- und Jugendarbeit dar. Mit dem „LaufWunder“ der youngCaritas stand das G/RG Sachsenbrunn aber nicht nur im Dienst für das eigene Wohlbefinden, sondern jede gelaufene Runde brachte auch Geld für Projekte der Caritas.
Am 27. Mai 2015 verwandelte sich die Naturarena des G/RG Sachsenbrunn in ein Stadion für das „LaufWunder“ der youngCaritas. 450 SchülerInnen und zahlreiche LehrerInnen sowie der Kirchberger Bürgermeister Dr. Willibald Fuchs, der Sachsenbrunner Direktor Mag. Gernot Braunstorfer und der Pfarrer von Mönichkirchen Mag. Dietmar Orglmeister erliefen Meter um Meter für die eigene Gesundheit und die Unterstützung von Menschen, die Hilfe dringend nötig haben. Für jede gelaufene Runde hatte sich jede/r TeilnehmerIn einen oder mehrere Sponsoren aus seinem persönlichen Umfeld gesucht, der dann die Laufleistung in einer von ihm festgelegten Höhe finanziell abgegolten hat. Dieser Betrag kommt Flüchtlings-Projekten der Caritas zugute. Die feierliche Übergabe des Gesamtbetrages wird im Rahmen des Schulschluss-Gottesdienstes an die youngCaritas erfolgen.
Insgesamt liefen, gingen und walkten die SachsenbrunnerInnen eine Strecke von 2563 km auf der schuleigenen Cross-Country-Strecke, das entspricht mehr als einer dreimaligen Durchquerung Österreichs vom Bodensee zum Neusiedler See. Die Laufzeit pro SportlerIn betrug dabei maximal 60 Minuten. Danach wartete eine kleine Sportjause auf die AthletInnen, die von verschiedenen Firmen dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde.
Erwähnenswert ist auch noch, dass Planung und Durchführung der gesamten Sportveranstaltung ein Praxisprojekt der fünften Klasse des Vitalzweiges war, in deren Lehrplan auch „Eventmanagement“ einen wichtigen Aspekt darstellt. Unter der Anleitung des Hauptverantwortlichen Mag. Bernhard Secco organisierten die „VitalerInnen“ das Laufereignis, bauten am Schultag vor dem „LaufWunder“ die Infrastruktur auf und sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.
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