15.09.2016, 11:40 Uhr

Projekt MahlZeit ist ein Hit: Ehrenamtliche geehrt

1. Reihe v.l.: Veronika Fasching, Christa Jager, Marianne Neuninger, Anna Huber, Elfriede Kurz, Christine Steindl, Angela Fichtinger, Elisabeth Wachter. 2. Reihe, v.l.: Regina Wurzer, Traude Mayer, Anna Weißensteiner, Christine Renz, Martha Höbarth, Alfred Höbarth, Robert Hafner. 3. Reihe, v.l.: Leopold Neuninger, Franz Kurz, Josef Rehberger, Karl Weißensteiner, Franz Mayer, Rupert Klein, Hermine Aigner, Maria Adensam, Elfi Bock, Werner Bock, Regine Nestler. (Foto: D. Maurer)

Das Projekt „MahlZeit! – gemeinsam essen, reden, lachen“ hat sich in den Kernland-Gemeinden zu einem beliebten Dauerbrenner entwickelt.

OTTENSCHLAG. Nach einem guten halben Jahr Laufzeit fanden es die Initiatoren an der Zeit, einmal bei den ehrenamtlichen Projektmitarbeitern, den so genannten „Gastgebern“, Danke zu sagen. Dazu wurden die 22 Damen und Herren, die die MahlZeit-Mittagstische und vor allem die anschließenden Aktivitäten so hervorragend betreuen, zu einer kleinen Feier in den Schlossheurigen Wimmer nach Ottenschlag eingeladen.
Hausherrin, Ottenschlags Bürgermeisterin, Christa Jager, die selbst mit ihrer Mutter eine eifrige Besucherin der MahlZeit-Treffen ist, bedankte sich für den ehrenamtlichen Einsatz und lobte das Projekt als sehr wertvoll, vor allem für alleinstehende und ältere Personen. Kernland-Obmann und Grafenschlags Bürgermeister Robert Hafner betonte, wie positiv das Projekt für das Gemeindegeschehen sei, und dass es über die Regionsgrenzen hinaus bekannt wäre. Nach der Sommerpause mit reduziertem Programm wird jetzt im Oktober mit frischem Schwung und tollen Nachmittagsaktivitäten durchgestartet.

„Ich wünsche mir, dass das MahlZeit-Projekt noch viele Jahre bestehen bleibt!“

Angela Fichtinger, Bürgermeisterin von Bad Traunstein und Nationalrätin

Bürgermeisterin von Bad Traunstein und Nationalrätin Angela Fichtinger, die selbst auch als Gastgeberin amtet, lobte vor allem den freiwilligen Einsatz der Gastgeber, ohne deren Wirken ein solches Projekt nicht durchzuführen wäre. „Ich wünsche mir, dass das MahlZeit-Projekt noch viele Jahre bestehen bleibt, und sich immer wieder Personen finden, die durch ihr Engagement für ihre Mitmenschen so viel Positives bewirken“, sprach sie allen Anwesenden aus dem Herzen.
Danach gab es für jeden einzelnen Gastgeber eine kurze Laudatio, ein kleines Geschenk und eine Infomappe, die die Nachmittagsplanung erleichtern soll. Mit Musik, Gesang und einer guten Jause klang der Nachmittag in heiterer Stimmung aus.

MahlZeit ist für alle

Zu den MahlZeit-Treffen ist jeder herzlich willkommen! Genießen Sie ein gutes Mittagessen und verbringen Sie unterhaltsame Stunden mit netten Menschen. Vielleicht möchten sie sich selbst auch als ehrenamtlicher Gastgeber einbringen?
Das Oktoberprogramm finden Sie diesmal als Postwurf Ende September in Ihrem Briefkasten. Es liegt auch auf den Gemeindeämtern, im Kernland-Büro und bei den teilnehmenden Wirten auf.
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