Grätzllabor
Zukunftswerkstatt tüftelt an neuen Ideen und Projekten für den Alsergrund
- Bei der Zukunftswerkstatt entwickelten Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam Ideen für kurze Alltagswege und mehr Aufenthaltsqualität am Alsergrund.
- Foto: LA21/Alex Hauff
- hochgeladen von Matthias Pandrea
Wie soll sich der Bezirk weiterentwickeln? Bei einer Zukunftswerkstatt in der VHS Alsergrund sammelten Bewohner Ideen für ihr Grätzl. Dabei ging es um kurze alltägliche Wege, lebendige Nachbarschaftsprojekte und mehr Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.
WIEN/ALSERGRUND. Bei der letzten Zukunftswerkstatt des Grätzllabors Alsergrund kamen unterschiedlichste Ideen auf den Tisch. In der VHS Alsergrund trafen sich Bewohner, Projektgruppen und Expertinnen und Experten, um über die Gestaltung des Bezirks zu diskutieren. Besprochen wurden unter anderem gemeinsame Aktionen in der Nachbarschaft sowie Wege, um den Radverkehr im Bezirk zu verbessern und den öffentlichen Raum attraktiver zu gestalten.
Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Bezirksvorsteherin Saya Ahmad (SPÖ). Anschließend stellten die Projektgruppen ihre Vorschläge vor. Mit fachlichem Rat stand Petra Jens, Fußverkehrsbeauftragte der Mobilitätsagentur Wien, zur Seite.
- An den Thementischen wurden die verschiedenen Projekte ausdiskutiert. Das Team des Grätzllabors standen beratend zur Seite.
- Foto: LA21/Alex Hauff
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Mit ihrem Vortrag widmete sie sich der Bedeutung des Zufußgehens für das städtebauliche Konzept der 15-Minuten-Stadt. Dahinter steht das Ziel, wichtige Orte des Alltags auf kurzen Wegen erreichen zu können und zugleich die Nachbarschaft zu stärken.
Kurze Wege und Platz für Begegnungen
An vier Thementischen wurde anschließend gemeinsam weitergedacht. Im Fokus standen aktive Mobilität, gutes Zusammenleben, Nahversorgung und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Die Teilnehmer konnten eigene Anliegen einbringen und bestehende Vorschläge ergänzen. Das Team des Grätzllabors begleitete die Gespräche und lotete mit den Beteiligten mögliche nächste Schritte aus.
Die Bandbreite der Ideen reichte vom gemeinsamen Singen im Park bis zu Radwegeverbindungen im Bezirk. Auch gezielte Eingriffe, die den öffentliche Raum beleben standen auf der Agenda. Wer künftig seine eigenen Vorschläge einbringen oder an der Gestaltung des Grätzl mitarbeiten möchte, kann sich beim Grätzllabor Alsergrund melden. Alle Informationen und Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner findest du online unter www.alsergrund.la21.wien
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