Radverkehr

Beiträge zum Thema Radverkehr

Dominik Nepp ist seit Juni 2019 neuer Parteichef der FPÖ Wien.

Interview Dominik Nepp
Von Besserungszentren und Radwegen

FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp über Wiens Verkehrsproblem und warum er seine Funktion als nicht amtsführender Stadtrat nicht abschaffen will. WIEN. Dominik Nepp hat im Juni 2019 die FPÖ Wien als geschäftsführender Landesparteiobmann übernommen und geht erstmals als Spitzenkandidat für die FPÖ bei der Wien-Wahl ins Rennen.  Die FPÖ setzt sich stark für die Autofahrer ein. Wie wollen Sie das Leben der Radfahrer und Fußgänger verbessern? DOMINIK NEPP: Niemand ist einzig und allein...

  • Wien
  • Nicole Gretz-Blanckenstein
Auf Routen die sonst Autolenkern vorbehalten sind, drehten am Samstag mehr als 1.000 RadfahrerInnen bei der Radparade ihren Runden durch die Stadt.
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Rädermeer beim Mobilitätsfest
1.000 Pedalritter hatten Linz fest im Griff

Bei Kaiserwetter kamen am Samstag aus Linz und mehr als 50 Umlandgemeinden weit mehr als 1.000 RadlerInnen auf den Hauptplatz zum Linzer Mobilitätsfest und zur Rad-Parade. LINZ. Auf sonst nur dem KFZ-Verkehr vorbehaltenen Hauptanfahrtsrouten mit viel Sicherheitsabstand in Konvois aus Steyregg, Puchenau, Leonding und Gallneukirchen, Zwettl an der Rodl und Hellmonsödt in die Linzer Innenstadt geradelt. Mit der Aktion Sternradln zeigt Organisator Radlobby OÖ jedes Jahr auf "wie viel Spaß...

  • Linz
  • Andreas Baumgartner
Nur sieben Prozent der Wege wurden in der Bundeshauptstadt im Untersuchungszeitraum (der lag vor der Corona-Krise) mit dem Rad zurückgelegt.

Greenpeace-Mobilitätsranking
Wien hat Aufholbedarf bei Radverkehr und Tempo 30

Was umweltfreundlichen Verkehr betrifft, liegt Wien insgesamt vor den anderen Landeshauptstädten, schneidet aber in einigen Punkten auch schlechter ab. WIEN. In Österreich ist der Verkehr einer der größten Treiber der Erderwärmung. Während im Bau und in der Industrie die ausgestoßenen Treibhausgase zumindest nicht steigen, sieht es hierzulande beim Verkehr ganz anders aus: Dort sind die Emissionen seit 1990 um 71,8 Prozent angestiegen und machen mittlerweile fast ein Drittel der Gesamtmenge...

  • Wien
  • Christine Bazalka
Die Klinikums-Mitarbeiter können die Jobräder sowohl für den Arbeitsweg als auch für private Zwecke nutzen.

Klinikum Wels-Grieskirchen
Mit dem Jobrad in die Arbeit

Das Klinikum Wels-Grieskirchen nimmt 25 Jobräder in Betrieb. Ein nachhaltiges Fördermodell sorgt für Freude bei Land, Betrieb und Arbeitnehmern. Weitere Unternehmen werden folgen. WELS. Beim Jobrad-Modell stellen Unternehmen interessierten Mitarbeitern zu attraktiven Bedingungen ein alltagstaugliches Dienstfahrrad zur Verfügung, das sowohl für die Arbeit als auch privat genutzt werden kann. Im Gegenzug verpflichtet sich der Mitarbeiter, das Fahrrad nach Möglichkeit regelmäßig auch für den...

  • Wels & Wels Land
  • Matthias Staudinger
Bekennen sich zum Radverkehr: Stadtrat Clemens Ableidinger, Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager, Stadtrat Johannes Kehrer.

Mobil in Klosterneuburg
Die Stadt bekommt einen Fahrradbeauftragten

Als Schnittstelle zwischen Radfahrern, Verwaltung und Politik soll ein Radbeauftragter einen Beitrag zur Mobilitätswende leisten. Erster Schritt ist die Erstellung eines Anforderungsprofils, an dem ÖVP, NEOS und PUK gemeinsam arbeiten. KLOSTERNEUBURG (pa). Viele niederösterreichischen Gemeinden haben ihn bereits: Einen Fahrradbeauftragten. Dessen Auftrag klingt einfach, ist im Detail aber sehr anspruchsvoll. Radverkehrsbeauftragte sollen einerseits einen Beitrag zur Verbesserung der...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
v.l.n.r.: Bürgermeisterin Helga Rosenmayer, Obmann Kleinregion Christian Dogl, Landesrat Ludwig Schleritzko, Christian Haider (Mobilitätsmanager NÖ.Regional), Christine Lechner (Geschäftsführerin NÖ.Regional)


Bezirk Gmünd
Sechs Gemeinden künftig durch Radwege verbunden

BEZIRK. Das Waldviertel bekommt sein erstes RADLgrundnetz. Die gemeinsame Planung für diese Alltagsradrouten wurde durch die Kooperation der Gemeinden Hoheneich, Waldenstein, Gmünd, Schrems, Kirchberg am Walde und Großdietmanns ermöglicht. Das Land Niederösterreich, NÖ.Regional und das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) standen zur Seite. Die Detailergebnisse wurden am Mittwoch, 19. August 2020 in Gmünd präsentiert. Radverkehr soll verdoppelt werden„Fast 40 Prozent aller Autofahrten im...

  • Gmünd
  • Angelika Cenkowitz
Vom Bahnübergang in Richtung Bahnhof wird ein kombinierter Fuß- und Radweg mit drei Metern Breite errichtet.
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Gemeinderatssitzung
Landeck setzt Radwegausbau Richtung Bahnhof um

LANDECK (otko). Die Projekte Radweganbindung Richtung Bahnhof, die Erweiterung des städtischen Bauhofs und die Sanierung der Haag-Stiege werden umgesetzt. Lösung mit ÖBB gefunden Der interimistische Stadtchef Vizebgm. Thomas Hittler gab bei der Gemeinderatssitzung am 7. August in seinem Bericht einen Überblick über die laufenden Infrastrukturprojekte der Stadtgemeinde. Allen voran die Anbindung des Bahnhofes Landeck-Zams mittels Radweg an das Stadtzentrum ist ein langes Anliegen, das...

  • Tirol
  • Landeck
  • Othmar Kolp
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Baustellen
7-Punkte-Programm für Radführung bei Baustellen in Innsbruck

INNSBRUCK. Dem ambitionierten Ziel, in Innsbruck Vorrang für den Radverkehr durchzusetzen, kommen die städtischen Fuß- und Radkoordinatoren Teresa Kallsperger und Christian Schoder mit ihrem Leitfaden für fahrradfreundliche Verkehrsführung bei Baustellen einen Schritt näher. Der unter Leitung von Baustellenkoordinatorin Martina Gura und intensiver Mitwirkung der Verkehrsbehörde und anderer Dienststellen der Stadt Innsbruck erstellte Leitfaden enthält unter anderem sieben Punkte für...

  • Tirol
  • Innsbruck
  • Georg Herrmann
Wie sollte man die Radwege am Alsergrund in Zukunft gestalten?
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Wien Wahl
Bestimmen Sie mit: Wie steht es um den Radverkehr?

Bei den kommenden Landtags- und Gemeinderatswahlen am 11. Oktober stellen Sie mit Ihrer Stimme auch die Weichen für die Zukunft des 9. Bezirks. ALSERGRUND. Die Radwege beziehungsweise die Infrastruktur rund ums Fahrradfahren am Alsergrund stehen bei Bewohnern und Bezirkspolitikern häufig in der Kritik. Wie sollte man die Radwege in Zukunft gestalten? Braucht es mehr davon im Neunten? Ihre Meinung zählt! Schicken Sie uns Ihre Antwort via E-Mail an alsergrund.red@bezirkszeitung.at!...

  • Wien
  • Alsergrund
  • Maximilian Spitzauer
Der stadteinwärts gelegene Beginn der "fahrradfreundlichen Straße" auf der Hasnerstraße beim Lerchenfelder Gürtel.
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Fahrradfreundliche Straße
"Nachtreten" auf der Hasnerstraße

Bereits 2012 wurde die Hasnerstraße in Ottakring zur ersten fahrradfreundlichen Straße Österreichs. Die Strecke zwischen dem Lerchenfelder Gürtel und der Vorortelinie, sowie der U3 Endstelle beim Bahnhof Ottakring wurde "verkehrsberuhigt", also mit Einschränkungen für den Kraftfahrzeugverkehr versehen. An sechs Stellen wurde die Durchfahrt für alle anderen Fahrzeuge mittels Abbiegege- und verboten, sowie Sackgassen-Regelungen, Fahrverboten und Poller-Sperren verunmöglicht. Bis auf die beiden...

  • Wien
  • Ottakring
  • Otta Kringer
Ungewohntes Bild an einem Montagabend – die Blockade der Aktion "Autofreitag fürs Klima" machte den Hauptplatz kurzfristig wieder autofrei.

Aktion Autofreitag fürs Klima
Kein Stau trotz Hauptplatz-Blockade

Am Montag ist zunächst einmal alles gut gegangen, trotz der Hauptplatz-Blockade von Linzer RadaktivistInnen kam es zu keinen großen Staus in der Innenstadt. Am heutigen Dienstag soll erneut demonstriert werden. LINZ. Am Montag, 27. Juli, war der Hauptplatz plötzlich wieder autofrei – rund 50 Aktivisten der Aktion "Autofreitag fürs Klima" hielten am frühen Abend erstmals in dieser Woche eine Kundgebung in der Theatergasse ab. Sie wollen damit nach dem Ende des Pilotprojekts für eine...

  • Linz
  • Andreas Baumgartner
Der Arsenalsteg verbindet ab sofort Favoriten mit der Landstraße.
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Eröffnungsfeier
Arsenalsteg verbindet die Landstraße mit Favoriten

Anlässlich der Fertigstellung des Arsenalstegs lud die MA 29 – Brückenbau und Grundbau zu einer Eröffnungsfeier ein. LANDSTRASSE. Gemeinsam mit Wiens Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Birgit Hebein (Grüne) und den Bezirksvorstehern Erich Hohenberger (3. Bezirk) und Marcus Franz (10. Bezirk, beide SPÖ) wurde die Fuß- und Radwegbrücke eröffnet. Lückenschluss beim HauptbahnhofDas Gebiet um den Hauptbahnhof war seit 1850 vom Südtiroler Platz bis zur Unterführung Gudrunstraße nicht...

  • Wien
  • Landstraße
  • Yvonne Brandstetter
Immer mehr Kärntner sind mit einem Elektro-Fahrrad unterwegs.

E-Mobilität in Kärnten
Umweltfreundlich unterwegs: E-Bikes sind im Trend

In Kärnten werden immer mehr Elektro-Fahrräder gekauft. Aktuelle gebe es mittlerweile mehr als 40.000 E-Fahrräder in unserem Bundesland. Der VCÖ fordere bessere Bedingungen für den Radverkehr in Österreich. KÄRNTEN. Immer mehr Kärntner kaufen sich ein Elektro-Fahrrad. Bereits im Vorjahr wurden mehr als 5.000 Exemplare gekauft, so der VCÖ. Durch diesen Trend könnten kürzere Autofahrten auf das Fahrrad verlagert werden, was sich auch positiv auf unser Klima auswirken würde. Laut einer Studie...

  • Kärnten
  • Julia Dellafior
Tomé Hauser, Elisabeth Hauer, Veronika Wirth, Barbara Laa und Ulrich Leth (v.l.) sind die Sprecher der Initiative.
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"Platz für Wien"
Stadt soll fußgänger- und radfahrerfreundlicher werden

Mehr Fußgängerzonen, 15.000 Bäume, Fahrradstraßen und autofreie Schulvorplätze – dafür setzt sich die Initiative „Platz für Wien“ ein. WIEN. Die Initiative „Platz für Wien“ fordert ein fußgänger- und radfreundlicheres Verkehrskonzept für die Bundeshauptstadt. Bis zur Wien-Wahl im Oktober sollen 57.255 Unterschriften gesammelt werden. Rund 50 engagierte Privatpersonen umfasst die Initiative, darunter auch der TU-Verkehrsexperte Ulrich Leth, der für die Wiener Grünen immer wieder Studien...

  • Wien
  • Nicole Gretz-Blanckenstein
Die Grünen setzten sich für eine Verkehrswende ein.

Verkehrswende
Welser Grüne fordern mehr Budget für Radwege

"Eine Verkehrswende schaut anders aus", meinen die Welser Grünen. WELS. Wie hier berichtet wurde in der letzten Gemeinderatssitzung das Straßenbauprogramm 2020 mit großer Mehrheit beschlossen. Nur die Grünen verweigerten dem rund 4,4 Mio. Euro schweren Paket die Zustimmung. „Weil die Richtung nicht stimmt“, meint der Grüne Fraktionsvorsitzende Walter Teubl. „Das Straßenbauprogramm sieht sieht lediglich 134.000 Euro für den Radwegbau vor. Diese Summe ist vergleichsweise lächerlich ist im...

  • Wels & Wels Land
  • Matthias Staudinger
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Radverkehr
Brigittenau: Verkehrspolitik exklusiv für Autofahrer

Neue Radwege: nein. Begegnungszonen wie in anderen Bezirken: nein. Fahrradbügel: bitte nicht bei uns. In Wien-Brigittenau ficht die Bezirksvorstehung einen Kampf für das Automobil und gegen eine Fußgänger- und radfreundliche Verkehrspolitik. Während im Wiener Stadtgebiet die Zahl der Stellplätze stetig erhöht wird – insgesamt 49.101 waren es im Jahr 2019 (Quelle: MA46); rund 1.600 kommen jedes Jahr in Wien dazu – zeigt sich in der Brigittenau ein gegenteiliger Trend: Zwischen 2016 und 2019...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Matthias Bernold
Vertreter der Fahrradlobby überreichen Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager Unterschriften für sichere (Schul-)Radwege in der Stadt.
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Mobil in Klosterneuburg
Radlobby fordert sichere Radwege in der Stadt

KLOSTERNEUBURG. "Müssten das nicht mehr sein?", fragt Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager, als ihm Gerald Teschl, Initiator der Petition für Radwege zum Klosterneuburger Gymnasium, gemeinsam mit Vertretern der Radlobby Klosterneuburg 444 Unterschriften überreicht. Interessiert hört sich das Stadtoberhaupt die Argumente der Fahrradlobbyisten an. Private Initiative Die von Gerald Teschl, Vater zweier Gymnasiasten, im vergangenen Herbst gestartete Petition fordert die Errichtung von...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
Ein Sinnbild für die Luegerstraße und den Baumbachplatz. Viel Platz, aber dieser ist schlecht genutzt. Radfahrende müssen sich mit Markierungen am Boden genügen, die aber keinerlei Sicherheit und Komfort bieten.
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Radfahren in Klagenfurt
Radlobby Klagenfurt fordert sicheren Radweg für Luegerstraße und Baumbachplatz

Die Route Luegerstraße – Baumbachplatz – Maria-Platzer-Straße spielt im Klagenfurter Westen eine wichtige Rolle für den Radverkehr, denn sie verbindet die Route am Lendkanal (Tarviser Straße) mit Waidmannsdorf und mit Routen wie der verkehrsberuhigten Ginzkeygasse/Universitätsstraße oder der Siebenhügelstraße. Sichere Infrastruktur zum Radeln ist in diesem Straßenzug aber keine vorhanden, deshalb wurde diese Route von der Radlobby Klagenfurt als Lücke mit dringendem Handlungsbedarf...

  • Kärnten
  • Klagenfurt
  • Radlobby Kärnten
Stadträtin Martina Berthold und Radkoordinator Peter Weiß am Salzachkai bei der neuen Stele.

Sichtbar machen
Neue Stele am Giselakai zählt Radfahrer

Salzburgs Radverkehr wird jetzt sichtbarer gemacht: die Zahl der Radfahrer wird erfasst. SALZBURG. Am Salzachradweg am Giselakai hat die Stadt jetzt eine Zählstele errichtet. Neben der Zahl der täglichen und in diesem Jahr gezählten Radfahrer werden Uhrzeit, Datum und die aktuelle Lufttemperatur angezeigt. Erfasst werden die vorbeifahrenden Radler in beide Richtungen über eine im Radweg integrierte Induktionsschleife. Salzburgs Radfahrer sichtbar machen Am ersten vollständigen Tag...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Lisa Gold
Radwege in den GU-Süd-Gemeinden sollen, wie hier zwischen Raaba und Grambach, bestmöglich miteinander verbunden werden.

GU Süd
Umfrage für neues Radkonzept

Noch bis Anfang 2020 läuft in den GU-Süd-Gemeinden die Umfrage fürs neue Radverkehrskonzept. In Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark, der Stadt Graz und der Baubezirksleitung Steirischer Zentralraum wird in den nächsten Monaten auf Basis der Radverkehrsstrategie Steiermark ein gemeindeübergreifendes Radverkehrskonzept für die GU-Süd-Gemeinden Fernitz-Mellach, Hart bei Graz, Hausmannnstätten, Gössendorf, Raaba-Grambach und Vasoldsberg erarbeitet (die WOCHE hat berichtet). Viele...

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Alois Lipp
Trittner deutet es an: Die Räder sollen eine Etage hinauf.
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ÖVP-Vorschlag für Radler in Ottakring
Fahrräder in den ersten Stock

Die Fahrradabstellanlage bei der U3-Station Ottakring ist häufig ausgelastet. ÖVP-Klubobmann Stefan Trittner will bei gleichem Platzverbrauch die Kapazitäten vervielfachen. OTTAKRING. Sein Vorschlag: "Es ist nicht möglich, die Fläche dafür zu vergrößern, da daneben eine Citybike-Anlage, Geschäftseingänge und der Markt sind und für den Lieferverkehr und den Markt auch noch Platz bleiben muss. Mein Vorschlag ist daher, die Fahrradabstellanlage um ein Stockwerk zu erhöhen. So könnten wir die...

  • Wien
  • Ottakring
  • Michael J. Payer
Radlobby Klosterneuburg: Karl Schmid, Gerald Teschl, Werner Palfinger, Andreas Mohl, Stefan Hehberger, Gerhard Mikolasch, Sepp Wimmer, Friedrich Dobretsberger, Klaus Peter Zulka, Karl Zauner

Mobil in Klosterneuburg
Radlobby Klosterneuburg gegründet

KLOSTERNEUBURG. "Die Radinfrastruktur in Klosterneuburg wurde in den letzten Jahren grob vernachlässigt": Darauf konnten sich die 17 Teilnehmer am "Radverkehrstreffen Klosterneuburg und Umgebung", darunter Vertreter der Radlobby, des Forums Radverkehr Klosterneuburg und des Gemeinderats, rasch einigen. Mehr als 120 konkrete Verbesserungsvorschläge seitens des Forums Radverkehr hätte es seit 2012 gegeben, doch zu wenig sei umgesetzt worden, das Klosterneuburger Radwegebudget sei vollkommen...

  • Klosterneuburg
  • Angelika Grabler
Radkoordinator Peter Weiß, Stadträtin Martina Berthold und Bürgermeister-Stv.in Barbara Unterkofler informierten über die weiteren Pläne zur Radverkehrsstrategie.

Radverkehrsstrategie 2025+
Neue Wege und Erweiterungen - das plant die Stadt für die Radfahrer

Fahrradstraßen, Breite Mehrzweckstreifen und die Ost-West Radialachse vom Zentrum nach Wals-Siezenheim werden für Radfahrer umgesetzt.  SALZBURG (sm).  Das Radfahren ist nicht nur klimafreundlich und gesund, sondern für viele Salzburger der schnellste Weg, um in der Stadt ans Ziel zu kommen. Neben der Öffnung bestimmter Einbahnstraßen (wie Plainstraße) und Erweiterung der Fahrradstraßen, Sanierungen alter Wege und Radwegverbreiterungen werden in den kommenden Monaten, im Rahmen der...

  • Salzburg
  • Salzburg-Stadt
  • Sabrina Moriggl
Aktion "Burgenland radelt":  Burgenland-Sieger Gilbert Plank (2.v.l.) mit Güssings Bürgermeister Vinzenz Knor, Verkehrslandesrat Heinrich Dorner und Christine Zopf-Renner (v.l.) von der Mobilitätszentrale.
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Aktion "Burgenland radelt"
Kobersdorfer Sieger-Radler legte 4.584 Alltags-Kilometer zurück

4.584 Kilometer hat Gilbert Plank aus Kobersdorf von März bis September im Alltag mit dem Rad zurückgelegt: in der Freizeit, zur Arbeit oder zum Arbeitsplatz seiner Frau. Durchschnittlich 30 Kilometer hat er pro Tag zurückgelegt, sich selbst damit 790 Euro und der Umwelt 260 Kilo CO2-Emissionen erspart. Das bescherte ihm den Landessieg bei der Aktion "Burgenland radelt", die von der Mobilitätszentrale Burgenland abgewickelt wurde. Raum Güssing bekommt "Radweg-Basisnetz" "Wir wollen den...

  • Bgld
  • Oberpullendorf
  • Martin Wurglits
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