Wieden
Argentinierstraße stand im Jahr 2025 weiter im Rampenlicht

Die Argentinierstraße bereitet Wiednerinnen und Wiednern viel Freude – aber über die junge Fahrradstraße wurde im vergangenen Jahr nicht nur positiv berichtet. | Foto: Nathanael Peterlini/MeinBezirk
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  • Die Argentinierstraße bereitet Wiednerinnen und Wiednern viel Freude – aber über die junge Fahrradstraße wurde im vergangenen Jahr nicht nur positiv berichtet.
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Das Thema, das die Wieden im Jahr 2025 wohl am meisten beschäftigte, war die Fahrradstraße Argentinierstraße. Eigentlich schon im Jahr 2024 fertiggestellt, stand sie dennoch in den darauffolgenden Monaten im medialen Rampenlicht – im Guten sowie im Schlechten.

WIEN/WIEDEN. Eigentlich wurde die Argentinierstraße bereits Ende des Jahres 2024 fertiggestellt: Die Verbindung von Karlsplatz zum Wiedner Gürtel wurde zur Fahrradstraße umgestaltet. Doch auch im Jahr 2025 war die Argentinierstraße weiter medial omnipräsent – im Positiven wie im Negativen.

Das Großprojekt gilt als Musterbeispiel für die Förderung des Radfahrens. Nach dem Fertigstellen waren alle Augen auf den Frühling 2025 gerichtet: Werden die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer überhaupt die Straße aufsuchen? Ein Jahr nach der Eröffnung kann man getrost sagen, die drahtigen Esel haben sich des Öfteren blicken lassen. Doch wie es bei einem Bauprojekt oft vorkommt, fallen oft erst nach Fertigstellung Probleme auf.

Stau, tote Bäume, falscher Schotter

Im Frühling wurde klar: Zwar benutzen Fahrradfahrer die Straße gern, aber auch die Autofahrer lassen von dem nun rotfarbenen Weg nicht locker. Bilder von Staus auf der Straße machten die Runde.

Mehrmals berichtete MeinBezirk über Jungbäume, die den Sommer nicht überlebt haben. Grund dafür waren unter anderem Hitzestress, defekte Bewässerung und verwechselte Pflanzennamen. | Foto: zVg
  • Mehrmals berichtete MeinBezirk über Jungbäume, die den Sommer nicht überlebt haben. Grund dafür waren unter anderem Hitzestress, defekte Bewässerung und verwechselte Pflanzennamen.
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Wenig Glück hatten die gepflanzten Jungbäume. Ob wegen einer Verwechslung, defekter Bewässerungsanlagen oder Hitzestress: Zahlreiche Pflanzen wurden im Laufe des Jahres wieder entfernt. Ein letztes Mal trat die Argentinierstraße medial in Erscheinung, als mehrere Abschnitte wegen eines falsch verwendeten Schotters saniert werden mussten. Seitdem herrscht konstruktive Ruhe um das Großprojekt.

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Mehrmals berichtete MeinBezirk über Jungbäume, die den Sommer nicht überlebt haben. Grund dafür waren unter anderem Hitzestress, defekte Bewässerung und verwechselte Pflanzennamen. | Foto: zVg
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