12.05.2017, 19:00 Uhr

Birgit Sarata: "Bin froh, dass ich nicht mehr singen muss" (mit Video)

Beim bz-Interview beim Bitzinger: Operettensängerin Birgit Sarata stärkte sich mit einer Burenwurst mit Senf und Schwarzbrot.

"Senf oder Ketchup?" – der bz-Talk am Wiener Würstelstand. Diesmal mit Operettensängerin und Event-Organisatorin Birgit Sarata.

WIEN. Beim bz-Interview am Bitzinger-Würstelstand stärkte sich Birgit Sarata mit einer Burenwurst und Schwarzbrot. "Normalerweise kaufe ich mir die Wurst im Vorbeigehen und esse sie dann gemütlich zu Hause. Ich wohne ja gleich ums Eck", so Sarata.

Ihre Karriere als Operettensängerin startete die Wienerin bereits mit 14 Jahren, als sie unbedingt die Ausbildung am Konservatorium machen wollte. "Ich habe dem Direktor am Klavier vorgespielt und gesungen. Er war begeistert und nahm mich auf, obwohl ich noch zu jung war", so die Künstlerin.



In ihrer langen Karriere hatte Sarata tausende Auftritte in Österreich, Deutschland und auch auf Kreuzfahrten. "Ich habe die Erde mehrfach umrundet", so Sarata, die ihre Gesangskarriere 2010 beendete. "Ich bin froh, dass ich nicht mehr singen muss. Das viele Proben war sehr anstrengend für mich und nahm sehr viel Zeit in Anspruch", so Sarata. Seither organisiert sie Events für die Stadt Wien und engagiert sich als Botschafterin für die SOS-Kinderdörfer.

Auch auf W24 ist die umtriebige Blondine mit einer eigenen Sendung vertreten. Im Format "Lampenfieber" blickt Sarata hinter die Kulissen von Schauspiel, Musik und Kunst. "Wir haben gerade wieder 21 Sendungen abgedreht. Es macht einfach so viel Spaß", sagt Sarata.

Alle Fotos: Frantisek Zboray

Zurück zur Themenseite:
0
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.