Coperniquo rocken ohne Kompromiss

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SALZBURG, LOCHEN, LENGAU (ebba). Die Salzburger Band „Coperniquo“ steht für kompromisslosen Rock. Ihre Kompositionen erzählen ungeschminkt von Wahrheiten zwischenmenschlicher Erfahrungen. „Und von Sachen, die wir schon immer einmal sagen wollten“, bringt es Leadsänger Michael Mörth auf den Punkt. Besonders durch ihre Liveperformances machen Coperniquo auf sich aufmerksam und haben sich in kürzester Zeit eine Fanbase erspielt. Die Band gibt es seit September 2015. „An Board“ sind zwei Braunauer: Michael Mörth (Leadsänger und Bass), gebürtiger Lochner, und David Schinwald (Schlagzeug), Musiktalent aus Friedburg-Lengau. Die beiden weiteren Bandmitglieder sind Bernhard Sturl (Rhythmusgitarre) aus uigendorf und Leo Golser (Leadsänger und Gitarre) aus Oberalm.

Musikalische Gehirnwäsche

Frei von digitalen Einflüssen vermittelt Coperniquo Musik in ihrer ursprünglichen Form. Das Debutalbum „brainwashed“ wurde vom Salzburger Musiklabel „Late Hour Music“ aufgenommen. Das Tonstudio gehört Michaels Bruder Harald Mörth - für die Band ein wichtiger Wegbegleiter und Mentor. In Salzburg durfte Coperniquo die Produktion vor einem fast ausverkauften Rockhouse präsentieren. Zwei Jahre wurde am Album geschraubt. Rausgekommen ist eine High-End-Produktion. Auch die Musikvideos der Band wurden professionell produziert und können am internationalen Markt locker mithalten. „Wir haben hier mit großartigen Filmemachern zusammen gearbeitet: Tiago Liko, Heli Stonig und Daniel Reichinger gebührt hier unser größter Dank.“ Das nächste Video zu „Dancing on broken glass“ wird demnächst in Reitsham/Lochen gedreht.

Seit der Gründung hat die Band bereits 25 Konzerte gespielt. Die Mitglieder von Coperniquo sind allerdings schon seit vielen Jahren Teil der Musikszene. Mit Projekten wie unter anderem „Lucky Strikes Back“, „Tuxedo“, „Me and John“, „Mace“ oder „Dame“ wurden dutzende Chartplatzierungen erreicht, der „Austrian Newcomer Award“ abgeräumt, vom Musiksender GoTV die „Band des Jahres“-Auszeichnung eingeheimst und hunderte Konzerte in neun verschiedenen Ländern gespielt. „Unseren Weg setzen wir nun mit dem wohl schönsten aller Projekte fort – Coperniquo“, sagt Michael Mörth. Der Bandname ist übrigens abgeleitet von „Nikolaus Kopernikus“. „Uns war einfach wichtig, dass der Name einzigartig ist und im Kopf bleibt“, erklärt Mörth.

Coperniquo starten Mitte Februar 2018 ihre „Rock, Paper, Scissors“-Tour. Von 15. bis 24. Februar wird das Debutalbum auf acht Konzerten in Österreich und Deutschland präsentiert. „Damit erfüllen wir uns einen Lebenstraum“, schwärmt Mörth. Im Herbst ist Teil zwei der Tour geplant. Tickets gibt es unter info@coperniquo.com oder via Nachricht auf Facebook: www.facebook.com/coperniquo. Das Album „brainwashed“ ist auf allen Konzerten, auf iTunes u.s.w. sowie im Onlineshop auf www.coperniquo.com erhältlich.

Tour-Daten:
15.02. Wien / B72
16.02. Salzburg / Rockhouse-Bar
17.02 Graz / Club noch in Verhandlung
20.02. Gießen / Ulenspiegel
21.02. Hannover / Chéz Heinz
22.02. Berlin / Sage Club
23.02. Hamburg / Freundlich und Kompetent
24.02. Kassel / K19
Tourbegleiter ist die Band SPIT aus Kassel (DE).

Musikvideos:
https://www.youtube.com/watch?v=luXGkz1o73E
https://www.youtube.com/watch?v=ssA_J5gTLBU
https://www.youtube.com/watch?v=rLOrwmPNl8s
https://www.youtube.com/watch?v=E7HnvGT8EcQ (Coversong)

Fotos: Coperniquo

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