Hitler-Haus-Enteignung: Ehemalige Besitzerin legt Beschwerde ein

BRAUNAU. Der Anwalt der ehemaligen Besitzerin des Geburtshauses von Adolf Hitler in Braunau wird in den kommenden Tagen Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, gegen die Enteignung, einbringen.

Eine Prüfung des Falls könne aber Jahre dauern, heißt es in einem Bericht des „Kurier“. Auch die festgelegte Summe für die Entschädigung – 310.000 Euro – wolle man nicht akzeptieren. Diese Summe sei der Besitzerin zu wenig.

Der Architektenwettbewerb für die Umgestaltung des Gebäudes liegt indes  auf Eis. Man konzentriere sich auf die Höhe der Entschädigung, wird ein Ministeriumssprecher in dem Zeitungsbericht zitiert.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen