VIC in der Donaustadt
UNO-City wird um 360 Millionen Euro saniert

Die "UNO-City" steht vor einer Sanierung. Die Bauten begannen zuletzt zu bröckeln, bauliche Maßnahmen sind aus feuerpolizeilicher Sicht wichtig. | Foto: HANS PUNZ / APA / picturedesk.com
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  • Die "UNO-City" steht vor einer Sanierung. Die Bauten begannen zuletzt zu bröckeln, bauliche Maßnahmen sind aus feuerpolizeilicher Sicht wichtig.
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Die UNO-City, wie das Vienna International Centre genannt wird, muss saniert werden. Und das um eine Summe von 360 Millionen Euro. Die Kosten teilen sich UNO sowie die Republik Österreich.

WIEN/DONAUSTADT. Das Vienna International Centre, kurz VIC oder "UNO-City" genannt, ist in die Jahre gekommen. Dabei handelt es sich um das Amtssitzzentrum für internationale Organisationen in der Donaustadt. Errichtet wurde es zwischen 1973 und 1979 von der Republik Österreich sowie der Stadt Wien. Es ist eines der vier Hauptsitze der Vereinten Nationen, neben New York, Genf und Nairobi.

Die Hochhäuser befinden sich im Eigentum der Republik und werden an die Vereinten Nationen vermietet, für einen symbolischen Preis von damals einem Schilling und heute 0,07 Euro. Heute arbeiten hier etwa 5.000 Menschen aus der ganzen Welt.

Damals wurde die UNO-City nach Plänen des Architekten Johann Staber errichtet. Es besteht aus sechs Y-förmigen Bürogebäuden mit Höhen zwischen 48 und 120 Meter, in denen Kern sich die Personenaufzüge, Sanitäreinrichtungen, technische Flächen und Nebenräume befinden.

Republik und UNO teilen sich Kosten

Jetzt steht die Anlage vor einer Sanierung. Die Bauten begannen zuletzt zu bröckeln, bauliche Maßnahmen sind aus feuerpolizeilicher Sicht wichtig. Handlungsbedarf bestehe bei den Wasserleitungen, Stiegengeländern sowie Sanitärräumen.

Die Hochhäuser befinden sich im Eigentum der Republik und werden an die Vereinten Nationen vermietet. | Foto: HANS PUNZ / APA / picturedesk.com
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Wie "Kurier.at" berichtet, wird sich die geplante Sanierung auf etwa 20 Jahre erstrecken und in Summe rund 360 Millionen Euro Kosten. Die Republik verhandelte jahrelang mit der UNO über die Aufteilung der Kosten. Das Ergebnis: Österreich zahlt 30 Millionen Euro für die erste Bauphase, den Rest sollen je zur Hälfte von UNO und Republik getragen werden.

ab 2004 wurde die UNO-City schon einmal saniert, um den beim Bau verwendeten Asbest zu entsorgen. Bis 2013 dauerten die Sanierungsarbeiten.

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