120 Kilometer um den See
Extremtour 2019 mit Rekordbeteiligung

Die Bewältigung der einzelnen Routen im Rahmen der „24 Stunden Burgenland Extrem-Tour“ bedeutet für jeden Teilnehmer eine Grenzerfahrung und ein Erlebnis, an das man sich noch lange zurückerinnert.
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  • Die Bewältigung der einzelnen Routen im Rahmen der „24 Stunden Burgenland Extrem-Tour“ bedeutet für jeden Teilnehmer eine Grenzerfahrung und ein Erlebnis, an das man sich noch lange zurückerinnert.
  • Foto: 24 Stunden Burgenland Extrem
  • hochgeladen von Hannes Gsellmann

BEZIRK. Mit 4.500 Startern ist sie das mit Abstand größte Winterabenteuer Europas – die 24 Stunden Burgenland Extrem Tour. Am 25. Jänner werden sich wieder viele aufmachen, um die 120 Kilometer rund um den Neusiedler See nonstop zu gehen oder zu laufen.

Regionale Erfolgsstory

Aus dieser einfachen Idee, der Umrundung des Sees, hat sich binnen kurzer Zeit ein riesiges Event entwickelt, das regionale, nationale und internationale Gäste ins Nordburgenland bringt.
Waren es bei der Premierenveranstaltung 2012 kaum 60 Starter, werden heuer 4.500 Teilnehmer aus ganz Europa rund um den Neusiedler See unterwegs sein. Damit hat sich die 24 Stunden Burgenland Extrem Tour von einer regionalen Geschichte für ein paar regionale Wanderfreunde zu einer regionalen Erfolgsstory mit internationaler Rekordbeteiligung entwickelt.

Klingelnde Wirtschafts-Kassen

Dieser Fakt freut auch Tourismus- und Wirtschaftslandesrat Alexander Petschnig: „Viele Bereiche profitieren von diesem Event. Etwa das Hotel-und Beherbergungsgewerbe, Restaurants und Gasthöfe, Erzeuger von Lebensmittel und Winzer und natürlich auch der Einzelhandel, weil viele Leute ihre Ausrüstung ergänzen und damit Geld im Land lassen. Gleichzeitig sorgt diese Veranstaltung auch für wichtige Impulse für den Ganzjahrestourismus!“ Nicht zuletzt, weil erst vor kurzem der 24 Stunden Burgenland Trail ins Leben gerufen wurde, der das größte Winterabenteuer Europas ganzjährig nutzbar macht.

60, 80 und 120 Kilometer

Viele – heuer konkret rund 4.500 Personen – ziehen es jedoch vor, den Weg gemeinsam und im Winter anzutreten. Um den Weg möglichst vielen zu ermöglichen warten die Veranstalter am 25. Jänner mit einigen Neuerungen auf.
Neben dem Start in Oggau für die 120 Kilometer-Schleife und der 60 Kilometer-Tour mit Beginn in Apetlon wird es heuer auch einen Startort in Ungarn geben. Anlässlich 30 Jahre Mauerfall und Ende des Eisernen Vorhangs wurde ein 80 Kilometer langer „Memorial Trail“ ins Leben gerufen, der von Hegykö nach Oggau führt.

Generationenübergreifend

 In Neusiedl am See geht „School of Walk“ für Schüler in die zweite Runde. Mit am Start sind auch ältere Menschen, die im Rahmen von „Golden Walker“ gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen ein Generationen übergreifendes Abenteuer erleben werden.

Seit Wochen ausgebucht

„Von einem führenden Outdoor-Magazin wurden wir auf Platz 2 unter den Top 10 Extrem-Events in ganz Europa gewählt. Das freut uns natürlich. Es freut uns aber auch, dass unser Tun nicht nur eine positive Wirkung auf alle 4500 Teilnehmer hat, sondern auf die gesamte Region“, so das Veranstalter-Trio Michael Oberhauser, Tobias Monte und Josef Burkhardt, das sich schon auf das kommende, für 2019 seit Wochen komplett ausgebuchte Abenteuer unter dieser Rekordbeteiligung freut.

Die Bewältigung der einzelnen Routen im Rahmen der „24 Stunden Burgenland Extrem-Tour“ bedeutet für jeden Teilnehmer eine Grenzerfahrung und ein Erlebnis, an das man sich noch lange zurückerinnert.
3.500 Teilnehmer machten sich auf den Weg rund um den Neusiedler See – ein neuer Rekord.

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