Eisenstadt wird pink
Stadt setzt für Brustkrebsvorsorge ein wichtiges Zeichen
- "Pink Ribbon steht weltweit für Solidarität, Hoffnung und Zusammenhalt. Genau diese Werte wollen wir auch in Eisenstadt sichtbar machen", so Bürgermeister Thomas Steiner.
- Foto: Freistadt Eisenstadt
- hochgeladen von Barbara Babonitsch-Diewald
Mit "Eisenstadt goes Pink“ startet die Landeshauptstadt im Oktober gemeinsam mit der Pink Ribbon-Initiative Burgenland und der Krebshilfe Burgenland eine Solidaritätsinitiative, die Aufmerksamkeit für Brustkrebsvorsorge schaffen und gleichzeitig Spenden sammeln soll.
EISENSTADT. Im Oktober wird Pink das Stadtbild prägen. Die Pestsäule wird in pinkes Licht getaucht, der Stadtbus trägt die Pink-Ribbon-Botschaft durch Eisenstadt, Fahnen und kreative Gestaltungselemente machen die Initiative im gesamten Stadtgebiet sichtbar. Die Fußgängerzone wird dabei zum Mittelpunkt der Kampagne und verbindet das Herz der Stadt mit einem lebenswichtigen Thema. Gleichzeitig entsteht ein abwechslungsreicher Aktionsmonat mit Vernissage, Straßenkonzerte und Informationsveranstaltungen.
Viele Ideen, ein gemeinsames Ziel
In den vergangenen Wochen wurden zahlreiche Gespräche mit Unternehmerinnen und Unternehmern vor allem in der Innenstadt geführt. Viele haben ihre Unterstützung zugesagt und arbeiten bereits an eigenen Ideen und Aktionen. Ob pink gestaltete Schaufenster, besondere Produkte, Benefizaktionen, Informationsangebote oder kreative Ideen – jede Form der Beteiligung trägt dazu bei, das Thema sichtbar zu machen und Spenden zu sammeln.
- Bürgermeister Thomas Steiner mit Pink Ribbon Burgenland Botschafterin Ágnes Ottrubay (l.), Stadtbezirksvorsteherin Waltraud Bachmaier und Andrea Konrath, Geschäftsführerin der Krebshilfe Burgenland (r.).
- Foto: Freistadt Eisenstadt
- hochgeladen von Barbara Babonitsch-Diewald
"Platzerl in Pink"
Ein Herzstück der Kampagne sind die "Platzerl in Pink“: Gastronomiebetriebe schaffen während des Aktionszeitraums pinke Tische als sichtbare Zeichen der Solidarität und Orte der Begegnung. Jeder Tisch wird mit einem QR-Code ausgestattet, über den unkompliziert für Pink Ribbon gespendet werden kann – auch kleine Beiträge zählen. Unternehmen können ein eigenes "Platzerl in Pink“ übernehmen oder die Kampagne als offizieller Partner unterstützen. Sponsoringpakete in unterschiedlichen Größen bieten passende Möglichkeiten für Betriebe jeder Größe. Infos unter www.eisenstadt.at/goespink. Auch als offizieller Unterstützer kann man sich bereits ab 50 Euro beteiligen. Als sichtbares Zeichen erhalten Partner eine Pink-Ribbon-Plakette für Eingangstür, Schaufenster oder Ordination.
"Weit über die Stadtgrenzen hinaus"
"Pink Ribbon steht weltweit für Solidarität, Hoffnung und Zusammenhalt. Genau diese Werte wollen wir auch in Eisenstadt sichtbar machen", betont Bürgermeister Thomas Steiner. "Wir möchten zeigen, was möglich ist, wenn eine ganze Stadt gemeinsam für eine gute Sache einsteht. Was einzelne Betriebe oder Personen allein bewirken können, wird durch das gebündelte Auftreten in Eisenstadt vervielfacht – und schafft eine Aufmerksamkeit, die weit über die Stadtgrenzen hinausreicht."
Auch interessant:
MeinBezirk auf
MeinBezirk als
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.