Grünen wollen Regierenden "auf die Finger schauen"

Die Eisenstädter Grünen wollen weiterhin kritisch aber auch konstruktiv sein und für eine lebendige Demokratie sorgen.
  • Die Eisenstädter Grünen wollen weiterhin kritisch aber auch konstruktiv sein und für eine lebendige Demokratie sorgen.
  • Foto: Grünen Eisenstadt
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

EISENSTADT (ft). Unter dem Motto "Los geht's" sind die Eisenstädter Grünen am Wochenende im Wohnzimmer der Pannonischen Tafel zur ersten Strategie-Klausur nach den Gemeinderatswahlen 2017 zusammengetroffen. Das Wahlergebnis vom 1. Oktober habe einige Veränderungen mit sich gebracht, sagt Fraktionssprecherin Anja Haider-Wallner. "Jetzt starten die Grünen Eisenstadt mit einem motivierten Team ins neue Jahr – alle sprühen vor Ideen für die Stadt!“

Transparenz und Kontrolle

Kernthema der Grünen-Oppositionspolitik sei nach wie vor Transparenz und Kontrolle: „Macht korrumpiert. Wo es keinen Widerspruch gibt, kann Freunderlwirtschaft blühen. Daher sehen wir es als unsere Aufgabe, den Regierenden auf die Finger zu schauen und Unregelmäßigkeiten offen anzusprechen", erklärt Gemeinderat Peter Ötvös. Man werde als Kontrollpartei weiterhin kritisch aber auch konstruktiv sein. "Das wird für uns besonders spannend, weil es mit dem neuen Kuschelkurs zwischen ÖVP und SPÖ umso notwendiger sein wird, für eine lebendige Demokratie in Eisenstadt zu sorgen“, so Haider-Wallner.

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