Martin Burjan neuer Direktor im Bundesamt für Weinbau

Bundesminister Andrä Rupprechter mit Burjan bei der Dekretverleihung
  • Bundesminister Andrä Rupprechter mit Burjan bei der Dekretverleihung
  • Foto: BAWB
  • hochgeladen von Hannes Gsellmann

Am 1. November übernahm Martin Burjan die Leitung des Bundesamts für Weinbau in Eisenstadt. Damit folgt er Walter Flak nach, der in den Ruhestand getreten ist.

Als Absolvent der Boku in Wien, Büroleiter des Agrarlandesrats im Burgenland sowie Kabinettchef des früheren LW- und Umweltministers Nikolaus Berlakovich bringt Burjan die nötigen Kenntnisse über Weinbau, ein breites Netzwerk und große Erfahrung in Bundes- und Landesverwaltung mit, die für seine neue Funktion unerlässlich sind.

Effizient und unbürokratisch

„Ich übernehme ein gut funktionierendes Haus, dem von allen Seiten hohe Fachkompetenz und effiziente Verwaltungsabläufe attestiert werden. Darauf kann man aufbauen. Gemeinsam mit meinen Mitarbeitern möchte ich die hohe Qualität der Arbeit des Hauses absichern und die Wettbewerbsfähigkeit weiter ausbauen. Das Bundesamt soll effizient, möglichst unbürokratisch und kundenorientiert neuen Herausforderungen begegnen. Wir werden den Kontakt zur Praxis intensivieren und unsere vielfältigen Leistungen auch verstärkt kommunizieren“, so der neue Direktor.

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