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Startschuss für Innovationspreis 2019

Geben den Startschuss für den Innovationspreis Burgenland 2019: Stefan Tasch, Ernst Peischl, Harald Zagiczek (GF Wirtschaft Burgenland GmbH) und Michael Sedlak
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EISENSTADT. Zum 25. Mal vergeben die Wirtschaft Burgenland GmbH und die Wirtschaftskammer heuer den Innovationspreis. Bis zum 13. September können burgenländische Unternehmen ihre Projekte einreichen. Am 6. November werden dann ein Gesamtsieger sowie drei Kategoriensieger ausgezeichnet. 

500 Bewerbungen in 25 Jahren

Erstmals wurde der Innovationspreis Burgenland 1994 verliehen – mittlerweile gingen insgesamt knapp 500 Bewerbungen bei der unabhängigen Jury ein. 2018 ging der Gesamtsieg an die Peischl Fahrzeugbau GmbH aus Stegersbach. Deren Geschäftsführer Ernst Peischl bezeichnet den Sieg als "Meilenstein für unser Unternehmen", der vor allem Prestige bringe: "Plötzlich war die Peischl Fahrzeugbau GmbH in aller Munde. Sehr viele Geschäftspartner, Freunde und Bekannte haben mich auf diesen Gewinn angesprochen und auch für die Mitarbeiter war es eine große Auszeichnung für ihre tägliche Arbeit", erzählte Peischl beim Startschuss für den Innovationspreis 2019 am Donnerstag in Eisenstadt. 

"Motiviert die Mitarbeiter"

Auch die Lumitech Produktion und Entwicklung GmbH in Jennersdorf wurde bereits mit dem Preis geehrt. CEO Stefan Tasch: "Der Innovationspreis hilft dem Unternehmen, sein Image zu kräftigen und trägt damit zur Markenbildung bei. Außerdem motiviert der Preis die eigenen sowie mögliche neue Mitarbeiter." Sowohl Peischl als auch Tasch legen jedem Unternehmen im Burgenland – "ganz egal ob klein, groß, alt oder jung" – eine Bewerbung für den Innovationspreis 2019 ans Herz: "Es geht nicht ums Preisgeld von 5.000 Euro, sondern um die Aufmerksamkeit, die man als Unternehmen bekommt." Schließlich wird der Gesamtsieger auch für den Staatspreis Innovation, Österreichs höchste Auszeichnung für Innovation, nominiert und erhält damit "noch einmal eine ganz andere mediale Aufmerksamkeit". 

Der Einreichprozess

Michael Sedlak, Innovationsmanager bei der Wirtschaft Burgenland GmbH und damit Hauptansprechpartner der Bewerber, bezeichnet den Einreichprozess als "ganz einfach": Der Standort des Unternehmens und die Entwicklung des Projekts oder Produkts müssen im Burgenland und schon am Markt sein. Dies seien die Mindest-Kriterien. "Danach wird beim Ausfüllen des Fragenbogens Hilfestellung geboten." Dieser werde dann nochmals genau überprüft und für die Fachjury aufbereitet. "Kleiner Tipp: Aussagekräftige Zusatzinfos wie Videos, Zeitungsartikel und Belegexemplare sind immer gerne gesehen", verrät Sedlak. 

Alle nötigen Infos und das Formular gibt es auf www.innovationspreis-burgenland.at

Hier geht es zurück zur Themenseite zum Innovationspreis

Autor:

Franz Tscheinig aus Eisenstadt

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