28.06.2017, 10:42 Uhr

Grüne Eisenstadt präsentieren Verkehrsprogramm für die Gemeinderatswahl

Peter Ötvös und Regina Petrik präsentieren das Grüne Verkehrsprogramm am Domplatz. (Foto: Grüne Eisenstadt)
EISENSTADT. Die Grünen Eisenstadt haben vor kurzem ihr Verkehrsprogramm für die kommende Gemeinderatswahl präsentiert. Darin strebt die Partei unter anderem einen 15-Minuten-Takt für den Stadtbus, Radwege auf der Rusterstraße und der Mattersburgerstraße, eine auf Rollstuhlfahrer bedachte Gehsteigsanierung, den Umstieg auf Elektrotaxis, Parkplätze am Stadtrand mit Stadtbus-Anbindung sowie einen dichteren Fahrplan des öffentlichen Verkehrs nach Wien an.

"Kein Recht des Stärkeren"

„Wir wollen, dass sich alle Verkehrsteilnehmer, egal ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, in einem öffentlichen Verkehrsmittel oder im Auto unterwegs sind, sicher in der Stadt bewegen können“, erläutert Regina Petrik, Gemeinderätin der Grünen Eisenstadt. „Es soll nicht das Recht des Stärkeren gelten, sondern die gleichberechtigte Teilhabe im öffentlichen Raum.“

Umsichtige Verkehrsplanung

Peter Ötvös, der Petrik im Gemeinderat nachfolgen und von ihr die Mobilitätsagenden übernehmen wird, setzt sich für eine umsichtige Verkehrsplanung ein. „Brauchst ein Auto, nimmst ein Auto. Ist das nicht unbedingt notwendig, dann fahr mit dem Bus, mit den Rad oder gehe zu Fuß“, beschreibt Ötvös seinen Zugang, der sich selbst auch gerne mal auf das Motorrad setzt.

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