06.12.2017, 13:05 Uhr

Projekt "Standortentwicklung" soll Region Westwinkel hervorheben

Karl Hasenöhrl, Michaela Hinterholzer, Karl Huber, Alois Schoder und Gerhard Ebner.

Die fünf Gemeinden Ennsdorf, Ernsthofen, Strengberg, St. Pantaleon-Erl und St. Valentin bilden den Westwinkel.

REGION (km). 2007 wurde die Wirtschaftsinitative Valentin (WIV) ins Leben gerufen. Diese setzt einen Schwerpunkt in der Planung und Umsetzung von Gemeinschaftsprojekten zur Belebung St. Valentins. "2017 haben wir uns entschlossen, dass wir die Projekte im Westwinkelraum gemeinsam umsetzen", so Gerhard Ebner, Obmann der WIV. Eine wichtige Rolle wird die Suche von Lehrlingen und Fachkräften spielen. "Facharbeiter und Lehrlinge zu finden, wird ein Thema der Zukunft sein. Dehalb ist es gut, dass man sich diesem Schritt bereits jetzt stellt", ergänzt Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer. Zudem sei der Zusammenschluss zur Region Westwinkel ein Vorteil für die angesiedelten Unternehmen. Denn: "Mittlerweile stehen nicht nur Betriebe in einem Wettbewerb, sondern auch Wirtschaftsräume", so Hinterholzer. Durch das Projekt "Standortentwicklung 4.0" möchte man jedoch nicht nur die Position der Unternehmer am heimischen Markt festigen. Vor allem will man die Region unverwechselbar machen. Auf Basis von Umfrageergebnissen, die voraussichtlich im Februar vorliegen, werden schließlich konkrete Maßnahmen gesetzt.

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