12.10.2014, 20:42 Uhr

Dezimierte Valentiner düpieren Spitzenreiter Perg

Hartes Duell an der Outlinie: Victor Michel von Union Perg (li.) gegen den Valentiner Jochen Pardametz.
PERG. Union Perg steht am kommenden Samstag in Pasching vor einem Pflichsieg. Die Pasching Juniors zieren das Tabellenende der Landesliga Ost und warten nach acht Runden auf den ersten Punkt. Die Perger mussten im Heimspiel gegen den ASK St. Valentin einen Dämpfer hinnehmen. Trotz einer Roten Karte für den Valentiner Daniel Guselbauer nach einer halben Stunde, glichen die Niederösterreicher durch Davor Klepic aus. Ewald Huber hatte den Favoriten früh in Führung gebracht. Für Pergs Trainer Gerhard Obermüller war der Punkteverlust jedoch keine Tragödie: "Wir können mit dem Punkt leben, da der ASK kein schlechter Gegner ist und hinten gut gestanden ist."
Die Valentiner bekommen es am Sonntag, 15.30 Uhr, zuhause mit Union Pichling zu tun. Die Linzer mussten sich am vergangenen Spieltag daheim Nachzügler Katsdorf 1:2 geschlaen geben. Pichling feierte aus den jüngsten sieben Partien nur einen Sieg. Der ASK ist seit vier Wochen ungeschlagen, holte zuletzt jedoch nur drei Remis.

SC St. Valentin mit Trainereffekt
Für die restliche Herbstmeisterschaft ersetzt Markus Allerstorfer seinen glücklosen Nachfolger Gerold Petermair auf der Bank des SC St. Valentin. Im ersten Spiel unter dem neuen, alten Betruer hat es gut geklappt mit einem 3.1-Heimsieg über Wolfern. "Ich glaube, dass viel mehr möglich ist und wir werden jetzt schauen, kontinuierlich Punkte zu sammeln", so Allerstorfer. Am Sonntag muss der SC zum starken USV St. Ulrich, der in dieser Spielzeit noch ohne Niederlage ist.
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