Ein Leben, viele Berufe, ein Mensch
Hans-Georg Peitl – Ein Hans Dampf in allen Gassen
- Foto: © 2026 PMP – Peitl Music Productions - Erstellt mit ChatGPT
- hochgeladen von Plattform Obdachlose - Presseclub
Politiker, Journalist, Buchautor, Radiobetreiber, Komponist oder KI-Musiker? Wer ist eigentlich Hans-Georg Peitl? Eine Frage, die inzwischen selbst mein Management beschäftigt. Denn eines scheint festzustehen: Auf einen einzigen Beruf lässt sich dieser Mann nicht reduzieren.
Ganz ehrlich, Freunde.
Als Politiker bin ich wahrscheinlich so manchem aufgefallen, als ich im Jahr 2017 erstmals mit der Obdachlosen in der Politik (ODP) versuchte, die Interessen obdachloser Menschen auf den Stimmzettel der Nationalratswahl zu bringen.
Und 2025 trat ich gemeinsam mit Karl Halmann und der Plattform Obdachlos – Armut – Arbeitslos – Teuerung (HERZ) erneut bei den Wiener Wahlen an. Diesmal in sechs Bezirken und einem Wahlkreis.
Da könnte man natürlich sagen: Der Peitl ist ein Politiker.
Und manche würden darauf schwören.
Stimmt auch. Aber eben nicht nur.
Oder ist er doch ein Buchautor?
Andere würden nämlich sofort widersprechen.
Wieso Politiker? Der Peitl schreibt doch Bücher!
Und tatsächlich: Rund 150 Buchveröffentlichungen sind inzwischen unter meinem Namen entstanden. Zu finden im Buchhandel, beispielsweise bei facultas, Lehmanns, Barnes & Noble, Thalia, bücher.de und epubli.
Bücher über Religion, Gesellschaft, Politik, künstliche Intelligenz und viele andere Themen.
Also doch kein Politiker, sondern ein Buchautor?
Nun ja. Auch.
Vielleicht ein Journalist?
Wieder andere kennen mich vom Liberalen Boten.
Einer Zeitung, deren Geschichte im Jahr 2010 begann und die auch in der Österreichischen Nationalbibliothek dokumentiert ist.
Was damals als kleines Printmedium begann, entwickelte sich zu einer regelmäßig aktualisierten Onlinepublikation.
Heute schreibe ich weiterhin Artikel, Kommentare und Kolumnen. Unter anderem auf MeinBezirk und myheimat.
Also ist Hans-Georg Peitl wohl ein Journalist.
Auch richtig.
Aber wir sind noch lange nicht fertig.
Oder ein Radiobetreiber?
Denn inzwischen gibt es auch Radio Roshen.
Einen christlich geprägten Internetradiosender, der rund um die Uhr sendet und dessen Programm wesentlich durch künstliche Intelligenz organisiert wird.
Nach unserem Konzept ein österreichisches Pionierprojekt im Bereich KI-gestützter Radioproduktion.
Zu hören ist Radio Roshen über verschiedene Radioverzeichnisse und Plattformen, darunter TuneIn, radio.net, radio.at, Radio Garden, TingFM und weitere Anbieter.
Und natürlich hat auch dieser Sender wieder einen Bezug zu meiner langjährigen Obdachlosenarbeit.
Denn soziale Anliegen, Glaubensfragen und Musik gehören für mich zusammen.
Also doch ein Medienmann?
Ja. Selbstverständlich.
Moment! Der macht doch auch Musik!
Und jetzt wird es endgültig kompliziert.
Denn wieder andere kennen mich inzwischen als Komponisten und Musiker.
Da gibt es Trio H.A.S., Hans-Georg Peitl & Suno Lingens, Gemini 2000 und weitere musikalische Projekte.
Unsere Musik erscheint auf internationalen Plattformen wie Apple Music, Spotify, Audiomack, SoundCloud, Boomplay und YouTube.
Mal Country, mal Schlager, mal christliche Popmusik, mal experimentelle KI-Musik.
Und während bei Radio Roshen künstliche Intelligenz das Programm unterstützt, wird sie in unseren Musikprojekten auch als Produktionswerkzeug eingesetzt.
Wobei eines nicht vergessen werden sollte: Hinter den Projekten stehen immer noch Menschen, die Ideen entwickeln, komponieren, Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen.
Also ist der Peitl jetzt ein KI-Musiker?
Ja. Auch das.
Ein Hans Dampf in allen Gassen
Und damit kommen wir zu unserem eigentlichen Problem.
Denn irgendwann hat sich mein Managementbüro gefragt, was wir nun eigentlich bewerben sollen.
Die Politik? Die Bücher? Den Journalismus? Radio Roshen? Trio H.A.S.? Gemini 2000?
Oder vielleicht doch meine theologischen Arbeiten?
Und während wir darüber nachdachten, fiel uns plötzlich etwas auf.
Alle diese Projekte haben eine einzige Gemeinsamkeit.
Hans-Georg Peitl.
Einmal mit künstlicher Intelligenz, einmal ohne. Einmal mit Musik, einmal mit Literatur. Einmal mit Politik und dann wieder mit Religion.
Aber immer derselbe Mensch.
Und damit kamen wir auf eine Idee.
Warum eigentlich jedes einzelne Projekt bewerben, wenn wir auch den Menschen dahinter vorstellen können?
Was Richard Lugner damit zu tun hat
Erinnern wir uns einmal an Richard Lugner.
Natürlich kannte man seine Lugner City. Natürlich kannte man seine gesellschaftlichen Auftritte und seine verschiedenen Unternehmungen.
Aber vor allem kannte man Richard Lugner selbst.
Die Person war zur Marke geworden.
Und genau darüber haben wir nachgedacht.
Nicht, weil ich mich mit Richard Lugner auf eine Stufe stellen möchte, sondern weil das Prinzip interessant ist.
Vielleicht muss man gar nicht jedes Projekt einzeln erklären.
Vielleicht genügt es, den Menschen vorzustellen, der hinter diesen Projekten steht.
Und deshalb haben wir beschlossen, unsere Öffentlichkeitsarbeit künftig stärker unter einem gemeinsamen Namen zusammenzufassen:
Hans-Georg Peitl – Journalist, Buchautor, Komponist, Radiobetreiber und ein Hans Dampf in allen Gassen.
Ach ja. Momentan bin ich übrigens auch noch Bauherr in Bulgarien.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
Und jetzt würde mich Eure Meinung interessieren:
Muss man sich heute auf einen einzigen Beruf spezialisieren, um ernst genommen zu werden? Oder darf ein Mensch einfach vielseitig sein, unterschiedliche Interessen verfolgen und im Laufe seines Lebens immer wieder Neues beginnen?
Was meint Ihr?
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