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Frauen kommen wieder in Bewegung

Gehen wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus.
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  • Gehen wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus.
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Das Projekt des Soroptimist Clubs Feldkirchen „Gemeinsam in Bewegung kommen“ geht in die nächste Runde.

FELDKIRCHEN. „Gemma“, ein Bewegungsangebot für Frauen mit oder nach Brustkrebs, startet in die zweite Runde. Angeboten wird in diesem Herbst wieder ein Nordic-Walking-Kurs unter der Leitung von Barbara Huber-Regenfelder.
"Wir laden alle betroffenen Frauen ein, am kostenlosen Nordic-Walking-Kurs teilzunehmen", sagt die Präsidentin des Soroptimist-Clubs Feldkirchen Barbara Dreschl. "Für den Heilungsprozess bei Brustkrebs spielen sowohl die körperliche Verfassung der Brustkrebs-Patientin als auch der seelische Zustand eine wichtige Rolle. Bewegung fördert die Erholung nach Brustkrebs, verbessert das allgemeine körperliche und psychische Befinden. Ein leichtes Ausdauertraining und auch eine effektive Gymnastik steigern das Selbstbewusstsein, erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen Stress und bauen Ängste ab."
Durch Sport und Bewegung können Betroffene die Gesundheit fördern. "Viele möchten sich mit anderen austauschen. Dann sind sie bei uns richtig", so Dreschl.

Weitere Gruppen geplant

In der nächsten Zeit sollen zwei weitere Nordic-Walking-Gruppen entstehen. Eine im Gebiet Ebene Reichenau-Patergassen und eine in der Umgebung St. Urban-Glanegg. Die Soroptimistinnen vom Club Feldkirchen freuen über Kontaktaufnahme von betroffenen Frauen aus dem gesamten Bezirk.

Projekt "Gemma" will Frauen helfen

Bewegung unterstützt und beschleunigt in jeder Phase der Krebserkrankung den Heilungsprozess und verbessert das Allgemeinbefinden. Krebspatientinnen sollten daher angeregt werden, ihren Körper aktiv durch sportliche Aktivitäten zu unterstützen. Durch das gemeinsame Tun in der Gruppe mit Gleichgesinnten wird die Motivation aufrechterhalten. Sportliche Aktivität ermöglicht es den Patientinnen, selbst einen aktiven Beitrag für ihre Gesundung zu leisten und ein Mehr an Lebensqualität zu gewinnen.
Vorerst wird mit einer Nordic-Walking-Gruppe begonnen.
Als Projekterweiterung sind Aktivitäten wie Radfahren, Kräftigungsgymnastik vorstellbar, ebenso eine Yogagruppe. Prinzipiell sind alle Sportarten, welche die großen Muskelgruppen trainieren und ein geringes Gefahrenpotenzial aufweisen, durchführbar.
Informationen: Barbara Huber-Regenfelder, Tel. 0650-60 26 673, Barbara Dreschl, Tel. 0699-88 49 54 26.
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Die Zielgruppe

Das Programm richtet sich an Frauen, die während oder nach ihrer Krebserkrankung aktiv sein möchten. Pro Einheit soll eine Kleingruppe von vier bis sechs Damen aus dem ganzen Bezirk mitmachen.

Gehen wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus.

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