Sirnitz startet meisterlich

Michael Gmainer (li.) und sein Team aus Sirnitz
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  • hochgeladen von Willi Mayer

Seit nun mehr fast einem Jahr ist Sirnitz nahezu unbesiegt. Im Detail heißt das , dass die Mannschaft von Trainer Michael Gmainer in den letzten 22 Spielen inklusive Cup- und Testmatches nur eine einzige Niederlage einstecken musste. So ist es nicht verwunderlich, dass die Truppe um Kapitän Herbert Ebner in dieser Saison von der Konkurrenz als Titelfavorit gehandelt wird, doch davon will Trainer Gmainer noch nicht reden: "Unser Ziel ist es, in die Top vier zu kommen. Wir wollen vom Titel nichts wissen."
Für den Trainer zählen Mannschaften wie Friesach, Eberstein oder Metnitztal zum Favoritenkreis. "Es gibt genug gute Mannschaften, die sich zum Teil mit Legionären verstärkt haben", gefällt Gmainer die Rolle des Außenseiters.
Vor kurzem wurde das Bezirksderby gegen Steueberg klar mit 3:1 gewonnen. "Wir waren die bessere Mannschaft, hatten viele Chancen und haben wir verdient gewonnen", fasst der Trainer das Spiel zusammen. Die nächsten beiden Spiele muss Sirnitz gegen die direkten Tabellenanchbarn Friesach und Eberstein bestreiten. Mit sechs Punkten wäre Platz eins nach dem Grunddurchgang so gut wie sicher. Trotzdem warnt der Trainer: "Wir müssen weiterhin gut arbeiten und jedes Spiel konsequent spielen."
Sirnitz ist taktisch auf Offensive ausgerichtet und will sein Spiel durchziehen. "Wenn wir gut spielen, müssen sich die Gegner nach uns richten", gibt Gmainer Nchhilfe in Sachen Taktik.

Qual der Wahl
Der größte Vorteil der Sirnitzer ist für den Trainer auch zugleich die größe Herausforderung. "Wir haben zurzeit 19 Spieler, die alle in der Startelf stehen können", erklärt Gmainer die PRoblematik und fügt hinzu "es ist schwer alle bei Laune zu halten." Daher lässt der Trainer jeden zum Zug kommen und der ein oder andere muss in der Reserve auflaufen. Dieser Leistungsdruck ist aber einer der Faktoren für den Erfolg. "Beim Training zeigen alle einen super Einsatz und es macht Spaß mit dieser Mannschaft", schwärmt Gmainer von seinem Team.
Weitere Gründe für den Erfolg nennt der Trainer die gute Stimmung im Team, das ideale Umfeld in Sirnitz und vorallem die harte Arbeit.
Die nächsten Heimspiele sind das Cupspiel am 26. August um 18.30 gegen St.Veit sowie am 30. August um 16 Uhr gegen Eberstein.

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