Technologie-Hotspot
Follow-me macht Feldkirchen zum Technologie-Hotspot

Technologie-Entwicklung mit Blick über Feldkirchen
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Quantensprung für die Tiebelstadt! Vorerst entstehen 20 neue Arbeitsplätze im Hochtechnologie-Bereich. Der Baustart für die nötigen Räumlichkeiten noch heuer.

FELDKIRCHEN. Nach langen Verhandlungen vermeldet der Feldkirchner Finanzreferent Vizebürgermeister Karl Lang jetzt, dass sich demnächst in Feldkirchen der weltweit tätige Technologie-Konzern "Follow-me!" ansiedeln wird.

Qualifizierte Mitarbeiter gesucht

Spezialisiert ist "Follow-me!" auf die Betriebssoftware für Präzisionsmaschinen – etwa für solche, mit denen hochwertige Medizin-Produkte, wie z.B. Implantate, hergestellt werden. "In Feldkirchen wird nun ein Forschungszentrum installiert, das unter Nutzung von künstlicher Intelligenz die Qualitätsstandards noch weiter heben soll", erklärt Lang. "Dadurch entstehen vorerst 20 Arbeitsplätze im Hochtechnologie- und Forschungs-Bereich in unserer Stadt. Ein unglaublicher Fortschritt für die Tiebelstadt!“ so Lang, der die Nachricht gemeinsam mit "Follow-me!"-Geschäftsführer Ferdinand Schwenkert und dem Mastermind hinter der neuen Forschungseinrichtung Martin Hungerländer von der Universität Klagenfurt bekanntgibt. Ab sofort werden laut Geschäftsführung auch Bewerbungen künftiger Mitarbeiter, die ein klares Anforderungsprofil erfüllen müssen, entgegengenommen.

Räumlichkeiten schaffen

„Mit einer Aufstockung des Gebäudes, in dem auch die Polizeiinspektion Feldkirchen untergebracht ist, sollen die passenden Räumlichkeiten geschaffen werden, die für diesen Quantensprung nötig ist. Der Bau ist schon beantragt, es fehlen nur noch die Bewilligungen“, so Lang. Er ist überzeugt, dass eine derartige Ansiedlung Vorbildwirkung haben kann. "Man kann mehr aus Feldkirchen machen! Wir erschließen neue Felder und schaffen so hochqualifizierte Arbeitsplätze – die viel für unsere Gemeinde bringen und außerdem junge, gut ausgebildete Menschen motivieren, nach Feldkirchen zu ziehen oder zurückzukehren."

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