Leserbrief zum Thema Autobahn von Eva Csokor aus Eggern

Ich möchte mich der Meinung des Lesers aus Großdietmanns voll inhaltlich anschließen. Es ist doch die Frage, wie man in Zeiten der globalen Umweltzerstörungen überhaupt noch auf die Idee kommt, eine weitere Autobahn zu bauen. Wie man aus etlichen Berichten weiß, ist Österreich ein Meister im Verbauen von Grünland in Form von Einkaufszentren, Industrieanlagen und eben auch Straßen!
Es verdichtet sich abgesehen von Österreichs zubetonierten Böden auch der Verdacht, dass die neue Regierung mit Umweltschutz nichts mehr am Hut hat. Den wirtschaftlichen Aspekten wird ungebremst Vorrang gegeben. Eine Autobahn etwa bedeutet mehr Verkehr (in diesem Fall vor allem aus Tschechien) , mehr Dreck und mehr Lärm, weil höhere Geschwindigkeiten gefahren werden (man könnte zur Milderung natürlich Lärmschutzwände aufstellen - von Wien bis Gmünd!
Wo ist die Berechtigung zur Verbesserung der Infrastruktur für eine "positive Bevölkerungsentwicklung", wenn sie mit Zerstörung einhergeht?

Eva Csokor, Eggern via E-mail

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