Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Lokales
Praterstraße: Eröffnet wurde der temporäre Radweg von Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger (l.) und Virzebürgermeisterin Birgit Hebein (r.).

Leserbriefe "Pop-Up-Radweg"
Aufregung um temporären Radweg auf der Praterstraße (Umfrage)

Auf der Praterstraße wurde Wiens erster temporärer Radweg errichtet. Die bz-Leser sind geteilter Meinung. LEOPOLDSTADT. Mehr Platz für Radfahrer gibt es nun auf der Praterstraße: Der "Pop-up-Radweg" reserviert vo-rübergehend stadtauswärts einen Fahrstreifen für Radler  (direkt hier nachzulesen). "Wir wollen diese Gelegenheit nutzen, um auf der überlasteten Fahrradroute kurzfristig mehr Platz zu schaffen", so Bezirkschefin Uschi Lichtenegger (Grüne). Während Christian Moritz,...

  • 25.05.20
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Lokales

Leserbrief
Greifvogeltötungen: "Und es war der Jäger...."

Grieskirchens Bezirksjägermeister Adolf Haberfellner wünscht sich im Fall der toten Rotmilane eine Anhörung beider Seiten. "Auch für uns Jäger soll bis zur tatsächlichen Eruierung des Täters die Unschuldsvermutung gelten und keine Pauschalverurteilung stattfinden." "Ich wurde am 6. Mai 2020 vom Landeskriminalamt OÖ zum Gegenstand „Vogeltötung Jagdreviere Meggenhofen/Gallspach“ als Zeuge vernommen. An diesem Tag erfuhr ich erstmals konkrete Einzelheiten von zuvor – durch mehrere Personen –...

  • 25.05.20
Lokales
Bezirksvorsteher Hannes Derfler (SPÖ) will mit der Begegnungszone für eine Verkehrsberuhigung am Brigittenauer Sporn sorgen.

Leserbriefe Brigittenauer Sporn
Aufregung um temporäre Begegnungszone im 20. Bezirk (Umfrage)

Am Brigittenauer Sporn wurde eine temporäre Begegnungszone errichtet. Die bz-Leser sind geteilter Meinung. BRIGITTENAU. Aufgrund der Coronakrise wurden mehrere Wiener Straßen in temporäre Begegnungszonen umgewandelt, um den Menschen beim Spazierengehen die Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands zu ermöglichen. Der 20. Bezirk war von der Maßnahme vorerst ausgeschlossen. Darüber verärgert, forderte die Bürgerinitiative "Die 20er*innen" mehrere Begegnungszonen und Fußgängerstraßen...

  • 25.05.20
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Lokales

Leserbrief
Ein Meter Mindestabstand ...

... ist anscheinend nicht für alle zu verstehen. Wie ist es sonst möglich, dass viele Natur- Liebhaber (unser Foto zeigt den Hiaslalm-Aufstieg-Parkplatz am Vormittag des 20. Mai) auf schmalen Berg-Pfaden, wo zum Teil ein Aus- weichen aus Platzgründen unmöglich ist, gegen die wichtige Corona-Maßnahme verstoßen. Bleibt zu hoffen, dass damit nicht  eine zweite Erkrankungs-Welle ausgelöst wird. Adolf Lenczuk, Ebensee

  • 24.05.20
Lokales
Noch bis Mittwoch, 27. Mai, können Anliegen und Vorschläge für den geplanten Fernbusterminal eingebracht werden.
2 Bilder

Handeskai Leopoldstadt
Erneute Bürgerbeteiligung zum Wiener Fernbusterminal

Der Fernbusterminal am Handelskai nimmt langsam Formen an. Nun werden Bürger erneut aufgefordert, ihre Vorschläge und Anliegen einzubringen. LEOPOLDSTADT. Direkt am Handelskai entsteht bis 2024/2025 der neue Wiener Fernbusterminal. Doch bereits im Vorfeld sorgt dieser vor allem bei Anrainern für Aufregung. Bezirksvorsteherin Uschi Lichtenegger (Grüne) versicherte: "Die Anliegen der Anrainer sind uns wichtig. Sie sollen bei der Planung des Fernbusterminals berücksichtigt werden." Deshalb...

  • 19.05.20
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Lokales
Die Familie gemeinsam. Nun trauert man um den verstorbenen Vater.
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Leserbrief einer trauernden Witwe
"Will meinen Mann mit all jenen verabschieden, die ihn geliebt haben"

Leserin Tina Plattner verfasste einen berührenden Brief in Bezug auf ihre persönliche Situation, geprägt durch den tragischen Verlust ihres Ehemannes. Hier ihre Worte: "Liebe Bundesregierung, liebe Politiker, liebe Leserinnen und Leser. Aus ganz vielen Gründen habe ich beschlossen einen etwas längeren Leserbrief zu verfassen: Die ersten Wochen von Beginn der Covid19-Maßnahmen habe ich mich mit meiner Familie vorbildlich an alles uns angeordnete gehalten. Kein Kontakt zu Oma, Opa, Familie;...

  • 18.05.20
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Lokales

Leserbrief
Nicht nachvollziehbar!

Leserbrief zum Thema Lkw-Autobahn-Mautflüchtlinge auf der B147   „Da ich einen Artikel mit Herrn Verkehrslandesrat Steinkellner, bezüglich der Aufschiebung des Transitverbotes bis 1. Juni auf der B147 gelesen habe, möchte ich dazu anmerken: In Zeiten wie diesen wird doch sicher weniger Material verarbeitet, wenn die Wirtschaft schlecht läuft und die Menschen in Kurzarbeit geschickt werden, doch die Lkw dürfen jetzt, von Montag bis Sonntag und am Feiertag rund um die Uhr fahren! Das bedeutet...

  • 18.05.20
Gedanken
Schule ist auch Interaktion: wie hier beim Theater an der NMS 1 Deutschlandsberg

NMS 1 Deutschlandsberg
Gedanken von SchülerInnen zum E-Learning

LehrerInnen und SchülerInnen haben sich nach zwei Monaten Unterricht zuhause einige Gedanken gemacht: über E-Learning und warum es jetzt wieder einen (eingeschränkten) Schulbetrieb braucht. DEUTSCHLANDSBERG. Im Zuge der Corona -Krise wurde der Schulbetrieb in null Komma nichts auf digitales Lernen umgestellt. Das war sowohl für SchülerInnen als auch für viele LehrerInnen Neuland und besonders für mich, als Älteste im Team der NMS 1 Deutschlandsberg, eine große Herausforderung, die ich Dank...

  • 15.05.20
Lokales
Isabella Maria Kerns Vater wurde vom Team der Station Interne 1 rund um Primar Aichberger im Klinikum Rohrbach sehr gut versorgt. (Symbolfoto)

Leserbrief
Einmal etwas Positives

Ein Leserbrief von Isabella Maria Kern. Sie bedankt sich bei der Mannschaft der Station Interne 1 des Klinikums Rohrbach. ROHRBACH-BERG. In Medien erscheinen immer wieder Berichte über Dieses und Jenes, was da und dort nicht passt oder gar schiefgelaufen ist. Ich möchte daher gerne einmal etwas Positives schreiben. Mein Vater wurde unlängst in sehr ernstem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Da es wegen der Corona-Krise strenge Sicherheitsmaßnahmen gab, waren wir als Angehörige von ihm...

  • 15.05.20
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Lokales
Die Begegnungszonen auf der Wieden sollen vorerst bis Ende Mai bestehen bleiben.

Begegnungszonen
Das sagen Anrainer auf der Wieden

Aufgrund des Coronavirus wurden einige Straßen auf der Wieden zu temporären Begegnungszonen. Nach dem Artikel über die Begegnungszonen sind die bz-Leser geteilter Meinung.  WIEDEN. Aufgrund der Coronakrise wandelt die rot-grüne Stadtregierung Straßen in Begegnungszonen auf Zeit um, damit die Menschen beim Spazierengehen den notwendigen Abstand einhalten können. Auf der Wieden führen die Begegnungszonen von der Kettenbrückengasse bis hinauf zum Südtiroler Platz. Fußgänger können in den...

  • 14.05.20
Lokales
In den Einkaufszentren wird gekauft was das Zeug hält, als gäbe es kein Morgen mehr. Zwar mit Maske, aber ohne dem nötigen Abstand, so Hermann Lassacher in seinem Leserbrief.

LESERBRIEF
Corona und Wir

Leserbrief zum Thema Corona von Hermann Lassacher aus Kufstein - von der Redaktion ungekürzt und unbearbeitet. In nur 2 Monaten nach Ausbruch der Corona Pandemie hat sich die Welt total verändert. Das Soziale und das Zwischenmenschliche ist fast zum Erliegen gekommen. Kein Kaffeeplausch, kein Bier nach Feierabend, keine Veranstaltungen jeglicher Art, keine Gottesdienste.Und gerade das braucht der Mensch, wir sind so erschaffen worden, es ist ein menschliches Bedürfnis, Nähe und Gesellschaft...

  • 14.05.20
Lokales
Dreiste Grabräuber am Muttertag.

Von Martina und Hilda Beck
Leserbrief einer verärgerten Tochter

SCHEIBBS. Der Muttertag: ein Tag der Liebe und Aufmerksamkeit. Für Martina und Hilda Beck, wurde es eher ein Tag der Aufregung, wie einer der Töchter im folgenden Leserbrief berichtet. Gewissenlose Grabräuber "Auf dem Grab meiner Eltern in Scheibbs habe ich am Donnerstag den 08.Mai 2020 anlässlich des Muttertags in die Blumenvase Schnittblumen gegeben. Am Monntag den 11.Mai 2020 war ich nochmals im Friedhof am Grab der Eltern - ich war echt schockiert.....es war leider auch nicht zum...

  • 14.05.20
Lokales

Leserbrief
Dank für die Hilfe nach Radunfall

Leserbrief Am Donnerstag, dem 7. Mai um ca. 10 Uhr vormittags, konnte ich aus reiner Unachtsamkeit einem Sturz mit meinem Fahrrad an oben genannter Stelle nicht mehr ausweichen. Es schleuderte mich mit dem Gesicht gegen die aufgestellte Abgrenzung und so blieb ich, stark blutend, geschockt und etwas benommen liegen. Im nächsten Augenblick parkten schon eine junge Frau ebenso wie ein junger Mann ihre Autos, um mir Ersthilfe zu leisten. Im selben Moment fuhr auch zufällig die Rettung...

  • 13.05.20
Lokales

Leserbrief zum "Homeschooling"

Die Lehrer werden für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Bemühungen über den grünen Klee hinweg gelobt. Wie gut das Homeschooling funktioniert und wie toll das doch alles ist… Alles recht und schön, aber ich frage mich wer da noch daran beteiligt war und einen maßgeblichen Beitrag dazu geleistet hat? Vielleicht die Kinder und deren Eltern die jetzt einiges an Nerven weniger haben??? In meinem Fall, ich bin berufstätig und Mutter zweier Grundschüler, war ich doch ziemlich im Stress, zumal mein...

  • 13.05.20
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Lokales

Leserbrief
Großes Dankeschön

Vorbildliche Betreuung im zweiten Stock des APT Steyr während Corona. Am 13. März gab es für uns Besucher des Alten- und Pflegeheimes Tabor die Mitteilung, dass wir unsere Liebsten wegen der raschen Verbreitung des Corona-Virus nicht mehr besuchen können. Die Türen waren auf unbekannte Zeit verschlossen. Kontakt zu halten war nur über das Telefon möglich. Einziger Lichtblick: Wenn es das Wetter erlaubte über den Gartenzaun oder auf dem Balkon ein paar Worte mit den Heimbewohner zu wechseln....

  • 12.05.20
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Leute

Corona Leserbrief
Schwarz oder Weiß?

Ich hab das Gefühl mitten im 3. Weltkrieg zu sein. Ich und die gesamte Familie durften sich nicht von einem geliebten Menschen verabschieden. Stattdessen musste er Alleine auf der Intensivstation in Tamsweg sterben, umgeben von sicher bemühten KrankenpflegerInnen, dennoch aber Menschen die ihm fremd waren. Da war mir absolut klar, hier stimmt was nicht. Ich fühl mich derzeit nicht gesund und nicht krank. Es fühlt sich an, als würde mein System auf Notstrom laufen. Die Bandscheiben, der...

  • 11.05.20
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Lokales
2 Bilder

Leserbrief
Danksagung an viele hilfsbereite Nachbarn in Thal, Pogusch, Göritz, Seebach, Döllach und Draiach

Leserbrief Der Auftrieb im Frühjahr des Jungviehs ist bekanntlicher Weise immer ein schönes Erlebnis für Bauern und auch den Tieren, wenn sie gesund und fit auf die frische grüne Weide kommen. Doch dieses Jahr war es verheerend, für die Tiere gleich wie für den Bauern. Vermutlich durch irgendein Wildtier wurden die Kälber am zweiten Tag aufgeschreckt, sprangen über den Zaun und waren weg. 14 Tage dauerte es, bis wieder alle fünf Kälber, Gott sei Dank gesund, gefunden wurden. Die Familien...

  • 08.05.20
Lokales
Leserbrief von unserem Leser Norbert Wolf, von der Redaktion ungekürzt und unbearbeitet, zum Thema "Der schwarze Tag von Brixlegg".

Leserbrief
Der schwarze Tag von Brixlegg

Leserbrief von unserem Leser Norbert Wolf, von der Redaktion ungekürzt und unbearbeitet. "Heuer sind es genau 75 Jahre daß Brixlegg am 19. April 1945 von einem US-Bombengeschwader angegriffen wurde. Ihr Ziel war die Eisenbahnbrücke und die Bauanlagen. Auch die Ortschaft wurde schwer getroffen. 31 Häuser wurden total zerstört, 60 Wohnobjekte sowie die Kirche schwer beschädigt. Diesem folgenschweren Angriff waren bereits 4 Angriffe auf die Eisenbahnbrücke vorangegangen. Für die 700 Obdachlosen...

  • 06.05.20
Gedanken
Wie es mit dem Tourismus in dieser Saison bei uns weitergehen wird, ist noch mehr als fraglich.

Leserbrief
Wie geht es mit unserem Tourimus jetzt weiter?

Herbert Wölkart vom Dorfhotel Fernblick/Restaurant zum Kräuterwirt in Bad Gams macht sich Gedanken über das weitere Vorgehen und Bestehen in unserem Tourismusgebiet. In diesen herausfordernden Zeiten, als besonders betroffene, vernachlässigte und leidtragende Unternehmerschicht vermissen wir Gastwirte, Hoteliers, Zimmervermieter und Buschenschanker noch immer (Anfang Mai!), einen konkreten „Fahrplan“ zur weiteren Vorgangsweise des Tourismusverbandes und der Bewältigung in der Corona-Krise. ...

  • 04.05.20
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Lokales
Unseriöse Berichterstattung und Hetze gegen Ältere verärgern Thalheimerin.

Leserbrief, Erna Prenninger
Corona: Ärger über Fernseh-Berichterstattung

WELS. Leserbrief von Erna Prenninger aus Thalheim zur Berichterstattung im Fernsehen. Liebe Bezirksrundschau Redaktion, man kann es gut oder schlecht finden wie die österreichische Regierung in dieser Krise gehandelt hat. Das alles was man jetzt an Vorwürfen bringt, war ja zu erwarten. Außerdem hat ja vorher die Opposition in aller Einigkeit mitgestimmt, also wettert der Kickl im Prinzip gegen sich selber! Am Beginn der Krise hat sich die Situation sehr bedrohlich dargestellt!...

  • 04.05.20
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Lokales
Leserbrief von Bernhard Pircher aus See.

Leserbrief
"Sich neu erfinden..." – Konzepte und Strategien nach der Corona-Krise

BEZIRK LANDECK. Leserbrief von Bernhard Pircher aus See zum Thema "Sich neu erfinden...". Aktuelle Situation wirft in viele Fragen auf Was ist richtig und was ist falsch? Was ist erlaubt und was ist nicht erlaubt? Sollen wir nun oder sollen wir nicht? Ist es ein Rat, eine Anordnung oder nur eine Empfehlung? Was können, wollen, sollen, dürfen, müssen wir uns leisten? Die aktuelle Situation wirft in vielen Bereichen des Lebens Fragen auf. Neben der Schwierigkeit des Covid 19, deren...

  • 29.04.20
Gedanken
Der Leserbrief aus Saalfelden behandelt ein Thema aus den Bezirksblättern vom 22./23. April.

Leserbrief aus Saalfelden
Wer billig kauft, fördert das Ausland

In einem Leserbrief, der Bezug auf einen Artikel aus den Bezirksblättern vom 22./23. April nimmt, ergänzt die Familie Lederer einen Blickwinkel, der dem des im Beitrag erwähnten Professor Koch widerspricht. Sehr geehrter Herr Professor Koch, Bezugnehmend auf Ihren Artikel in den Bezirksblättern vom 22/23 April müssen wir, was Hosen betrifft, vehement widersprechen. Wir sind ein mittelständisches Unternehmen und führen nicht nur im Segment Hosen, fast ausschließlich Marken, die...

  • 27.04.20
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Gesundheit

Leserpost
Giftige Nachbarschaft

"Wir wenden uns mit einem Leserbrief an Sie, da uns dieses Thema als Familie sehr betrifft. Am 10. April, Karfreitag in der Corona Ausgangsbeschränkung, sitzen wir mit unseren Kindern drinnen, obwohl strahlender Sonnenschein ist und wir einen Garten hätten. Ein eigenartiger Geruch und Traktorengeräusch haben uns ins Innere vertrieben. Wir wohnen neben einem konventionell bewirtschafteten Feld, das nun zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen mit Gift besprüht wurde. Bemerkenswert der Ort: 300m...

  • 27.04.20
Wirtschaft
Günter Mikula

LESERBRIEF
Hilferufe werden immer lauter!

„In den vergangenen zwei Wochen mehrten sich die Anrufe in Betrieben im Bezirk Braunau von völlig erschöpften und ratlosen berufstätigen Eltern, die nicht wissen, wie es mit der Kinderbetreuung weitergehen soll. Eltern berichten von nicht angenommenen Kindergartenkindern im Kindergarten oder geschlossen Kindergärten. Viele von ihnen sollen kleine Kinder bei voller Arbeitsleistung im Home-Office betreuen – ein Ding der Unmöglichkeit. Zudem sollen viele berufstätige Eltern in den kommenden Wochen...

  • 27.04.20
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