Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Inklusion gefährdet
Leserbrief zum Schülertransport in die Nikolaus Lenau Schule

GMUNDEN. Als Mutter eines Kindes mit schwerer geistiger Beeinträchtigung, der aufgrund von starken Verhaltensauffälligkeiten und fehlendem Sprachvermögen nicht mit anderen Kindern eine Integrationsklasse besuchen kann, war es immer eine große Freude zu wissen, dass mein Sohn zumindest während des Transports zur Nikolaus-Lenau Schule auf Kinder ohne erhöhten Förderbedarf trifft. Und wie groß ist die Freude, wenn wir beim Einkaufen oder beim Spaziergang diese Kinder treffen und diese ihn...

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Leserbrief von Alexander Zuser
Umstrittener Hotelneubau in Bad Ischl

Leserbrief von Alexander Zuser zum Thema "Hotel Grand Elisabeth". Ein geplanter Hotelneubau in Bad Ischl spaltet die Kurstadt im Salzkammergut. Auf einem der ganz wenigen Parkplätze im Zentrum von Bad Ischl – unmittelbar neben dem Kurpark – will die Gemeinde mit einigen Investoren ein Hotel errichten. Die Anrainer laufen aus verschiedenen Gründen dagegen Sturm. Zum einen, weil so die Chance auf eine Erweiterung des Kurparks für alle Zeit vertan wäre, weil die ohnehin knappen Parkplätze...

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Leserbrief von Ronald Eichenauer
Kulturhauptstadt Bad Ischl – Startschwierigkeiten oder doch Anfangsversagen?

Eine Lesermeinung von Ronald Eichenauer. Eines vorweg: es klang vielversprechend, das Salzkammergut und speziell Bad Ischl das ganze Jahr 2024 ins europäische Schaufenster stellen zu dürfen. Darum waren meine Freunde in der FPÖ Bad Ischl gut beraten, dem Projekt im Grunde zuzustimmen. Nun hat es allerdings den Eindruck, dass seit dem November 2019 für den damaligen Ischler Bürgermeister die Bäume in den Himmel zu wachsen begannen und er darüber die eigentliche Arbeit vernachlässigt hat. Sehr...

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Leserbrief von Hans-Peter Neher
Gedanken zur Zukunft des Bad Ischler Rathauses

BAD ISCHL. Man kann (s)einen Euro nur einmal ausgeben. Dies gilt um so mehr für ein Grundstück; man kann es nur einmal verkaufen und bebauen. Die Pläne, das Stadtamt in die alte Kaiser Franz Josef Knaben-Bürgerschule zu übersiedeln, werden anscheinend konkreter. Durchaus ein würdiger Standort für eine Stadtverwaltung! Damit stellt sich aber die Frage, was mit dem jetzigen Rathaus in der Pfarrgasse passiert. Das unwürdige Schicksal der Robinsonvilla möge ihm erspart bleiben. Nun bleibt es in...

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Leserbrief der Initiative "fürdielahn"
An Grundstückswerber und Interessenten "in der Lahn"

SCHARNSTEIN. Die Initiative "fürdielahn" fordert schon seit Jahren, dass die unsachgemäße Umwidmung rückgängig gemacht wird. Die Beweggründe, hier zu bauen sind natürlich verständlich und nachvollziehbar. Allerdings müssen wir festhalten, dass die Umwidmung äußerst dubios und aufklärungsbedürftig abgelaufen ist. Die angeführten Argumente des Eigentümers K.u.F- Drack, ihres Geschäftsführers, des Bauausschussvorsitzenden Moritz Drack, von Vertretern der Gemeinde und schließlich des Landes OÖ....

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Leserbrief von Ronald Eichenauer
SPÖ-Bürgermeister versilbern Gemeindevermögen

Ein Leserbrief von Ronald Eichenauer Am Anfang war das Ende. Vor 10 Jahren schaute die SPÖ in den Salzkammergut-Gemeinden tatenlos zu, wie der „Konsum Salzkammergut“ vor dem Konkursrichter landete. Die Zeche zahlten die kleinen Genossenschafter. Sie mussten 450.000 Euro in die Konkursmasse einbringen. Wikipedia spricht wörtlich davon, dass neben den Mitarbeitern auch viele alte Kunden, Mindestrentner und Pflegeheimbewohner zur Kasse gebeten wurden. Und nun scheint es in den SPÖ-Gemeinden...

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Lesermeinung von Peter Baalmann zum Thema Zughaltestellen-Schließung zwischen Bad Ischl und Ebensee.

Leserbrief
"Straßensperre beweist: kleine Bahnhalte im Trauntal sind Daseinsvorsorge"

Lesermeinung von Peter Baalmann zum Thema Zughaltestellen-Schließung zwischen Bad Ischl und Ebensee. SALZKAMMERGUT. Die Straßensperre wegen Steinschlags zwischen Mitterweißenbach u. Plankau beweist, wie essentiell wichtig beide Verkehrsträger sind, Straße u. Schiene, insbesondere weil sie jeweils am anderen Traunufer verlaufen. Ist eine unterbrochen, gibt es die andere als Ausweiche. Alleine wegen dieser Daseinsvorsorge sind die kleinen Haltepunkte (Lahnstein, Langwies, Mitterweißenbach) auf...

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Offenes Schreiben an Gmundner Vizebürgermeisterin
Leserbrief von Gottfried Laherstorfer aus Pinsdorf

Liebe FPÖ Gmunden! Werte Frau Enzmann! Als FPÖ-Vizebürgermeisterin der Stadt Gmunden würde man Ihnen eigentlich etwas mehr Verantwortungsbewusstsein zugestehen, als sie es mit der Einschaltung in Printmedien vergangene Woche getan haben. Sicher leiden wir alle unter den Auswirkungen der Pandemie, doch sollte man es bei den Fakten belassen! Obwohl ich mich nicht mit der Pressekonferenzpolitik der Regierung anfreunden kann, so wird dabei weder Angst noch Schrecken verbreitet noch fühle ich mich...

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Leserbrief
Bitte nicht mit meinem Untergeschoß

Lesermeinung zum Thema "Vulva-Ausstellung in Ebensee" EBENSEE. Es ist mir vollkommen wurst, wenn das Frauenforum Ebensee ihre Vulven in einer geschlossenen Ausstellung für Interessierte zugänglich macht. Der Andrang wird sich in Grenzen halten. Eine Entblößung meines Unterleibs an einer vielbegangenen Straße ist eine andere Sache. Was genau haben die Damen an Intimsphäre nicht verstanden? Da geht's nur um das Heischen nach Lob und Anerkennung! Aber bitte nicht mit meinem Untergeschoß! Ein...

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Fraktionsobmann der SPÖ Gmunden
Leserbrief von Helmut Hochegger: Populismus pur

GMUNDEN. Ja es ist schwierig Heuchler und Heuchler zu unterscheiden. Die FPÖ hat da einen eigenen Zugang wie ein Inserat in den lokalen Medien deutlich zeigt. Wie wird Heuchelei in Wikipedia beschrieben: Wesentliche Merkmale der Heuchelei sind das Vortäuschen nicht vorhandener Gefühle oder Gemütszustände sowie das Fordern von Verhaltensformen, die selbst nicht eingehalten werden. Heuchelei in diesem Sinn wird auch als Scheinheiligkeit oder Doppelmoral bezeichnet; sie steht im Gegensatz zur...

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Max Ebenführer aus Scharnstein
Leserbrief: "Es gibt kein „öffentliches Interesse“ an Zersiedelung und Flächenfraß!"

SCHARNSTEIN. Es gibt kein „öffentliches Interesse“ an Zersiedelung und Flächenfraß! Zur Sicherung des öffentlichen Interesses an der Schaffung von leistbarem Bauland ist die erfolgte Umwidmung In der Lahn denkbar ungeeignet. Sie widerspricht allen nur denkbaren Zielen einer nachhaltigen Raumordnung. Im gegenständlichen Fall handelt es sich laut Fachleuten der OÖ Raumordnung um eine „großflächige Erweiterung einer bezogen auf den Hauptsiedlungsraum dezentral gelegenen raumordnungsfachlichen...

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Die Corona-Pandemie hat viele Facetten.
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Leserbrief von Karl Wirobal
Corona-Hysterie ohne Ende

Nicht alleine die Corona-Pandemie verwirrt. Zudem nerven auch Leugner, Zweifler, Masken-, Impf- und Testverweigerer, "Spazier-Demonstranten", Besserwisser usw.. Fast scheint es, als hätten alle Protestfreunde ein willkommenes Betätigungsfeld gefunden. Es mag schon sein, dass die Obrigkeit nicht alles "im Griff" hat. Der ehemalige Kanzler Sinowatz hat es höflich formuliert und öfter gemeint: "Es ist halt alles so kompliziert ...". Drastischer dagegen Albert EINSTEIN, der einmal gesagt haben...

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Der restaurierte Gedenkstein auf dem Stadtfriedhof von Gmunden.

Leserbrief von Holger Höllwerth
Mindestens 70 NS-Opfer aus Gmunden

GMUNDEN.  Auf dem auf dem katholischen Friedhof links in der ersten Reihe befindlichem im Jahr 1946 errichtetes NS-Opfer-Denkmal werden 18 Namen aufgelistet. Dabei handelt es sich hauptsächlich um ermordete Kommunisten. Von diesen sind nur acht Gmundner. Die übrigen stammen aus Orten der Umgebung. Sie standen aber in enger Beziehung zu dem kommunistischen Gmundner Widerstandskreis. Drei weitere auf dem Gedenkstein verewigte Personen wurden aus anderen Gründen umgebracht. Seit 1946 hat sich aber...

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Leserbrief zum "Spaziergang in Gmunden am 4. Jänner.
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Leserbrief von Christa Recheis-Kienesberger
An alle Corona-Leugner und -Gegner

Liebe Mitmenschen! Ich bin wie ihr froh darüber, in einer Demokratie zu leben und alle Rechte, die diese uns bietet, zu genießen. Ich bin wie ihr in Sorge, wenn allzu viele Maßnahmen meine Freiheiten einschränken. Ich trage wie ihr sehr ungern Masken, ich bin traurig darüber, meinen Beruf nur eingeschränkt ausüben zu können. Es macht mir keinen Spaß, meine große Familie zu Weihnachten nicht einladen zu können. All das bedrückt mich genauso wie euch. Aber die von euch so bekämpften Maßnahmen wie...

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Leserbrief zum "Spaziergang in Gmunden".
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Leserbrief
Stellungnahme zu Anti-Corona-Demo in Gmunden

Leserbrief von Uli Feichtinger, Sprecherin der Grünen Gmunden, zum Thema "Spaziergang in Gmunden". Die Bilder und Töne der unangemeldeten Anti-Corona-Demo vom 4. Jänner lassen uns nicht kalt, im Gegenteil! Der Frust und die aufgestauten Emotionen von 10 Monaten Pandemie suchen Ausdruck: Unverständnis für die notwendigen Maßnahmen, Existenzsorgen aufgrund von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, Wut und Trauer angesichts stark eingeschränkter Freizeitgestaltung, Überforderung durch Kinderbetreuung...

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Leserbrief zum Spaziergang in Gmunden.
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Leserbrief
Von „Fetznschädeln“ – und so weiter!

Leserbrief von GR Helmut Hochegger, Fraktionsobmann SPÖ Gmunden, zum Thema "Spaziergang in Gmunden". Am 4. Jänner 2021 fand in Gmunden eine „Demo“ mit mehreren hundert Personen statt. Dieser sogenannte „Anticorona-Spaziergang“, behördlich nicht angemeldet, zog sich durch die halbe Stadt, wobei die Teilnehmer grölend Parolen skandierten wie „Demokratie jetzt“ und selbst aber eigentlich „Anarchie“ praktizierten. Wie man auf diversen Videos nachweislich erkennen kann, trugen die wenigsten...

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Lesermeinung zum "Spaziergang", der am Montagabend in Gmunden stattgefunden hat.
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Leserbrief von Karl Schirl
"Spaziergang" in Gmunden – es ist zum Heulen

Es ist zum Heulen, wenn man die Bilder von Montagabend vom „Spaziergang“ in Gmunden sieht. Da marschieren etwa sechshundert Leute durch Gmunden, skandieren „Kurz muss weg!“ und freuen sich, dass die „Gmundner Fetznschädel“ eine Begegnungszone errichtet haben und sie sich so frei bewegen können. Dies war keine Begegnung, sondern ein „Marsch“. Es erinnert mich stark an deutschnationale Veranstaltungen und Kundgebungen, wie sie in Gmunden bereits ab 1923 (!) - und dann immer wieder - stattgefunden...

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Meinung der Leser
Leserbrief von VCÖ-Experten Michael Schwendinger

Traunseetram als Zukunftsinvestition verstehen. GMUNDEN. Das „Jahrhundert-Projekt“ Traunseetram wird derzeit heftig diskutiert. Auslöser war ein Prüfbericht des Rechnungshofs, der dem Projekt Mängel in der Planung und Umsetzung sowie auf Unterauslastung basierende Unwirtschaftlichkeit vorwirft. Allerdings steht auch der Prüfbericht selbst in Kritik, dem Öffi-Projekt in unsachgemäßer Weise allgemeine Kosten etwa für städtische Sanierungsarbeiten oder den ohnehin notwendigen Neubau der...

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Meinungen der Leser
Leserbrief von Herbert Wegscheider zum öffentlichen Verkehr

Autos raus aus der Stadt! Öffentlicher Personennahverkehr gratis! Gedanken zum Leserbrief von Herbert Zobl, Gmunden, veröffentlicht am 10.11.Dez 2020. GMUNDEN. Interessant auch, dass bei Vielen – wie Herrn Zobl – nur ökonomische und betriebswirtschaftlicheMaßstäbe für öffentliche Verkehrsmittel herangezogen werden. Verkehrssicherheit, Energieeffizienz, Fahrkomfort (stressfrei, keine Parkplatzprobleme), Luftreinhaltung, Umwelt- und Klimafreundlichkeit könnten ja auch Kriterien sein, oder?...

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Meinungen der Leser
Leserbrief von Bruno Breitwieser zur Gletscher-Schmelze

ROITHAM AM TRAUNFALL. Wie ich ihrer Rundschau entnehme hat es einen jährlich wiederkehrenden Alibibesuch gewisser Grünpolitiker am Dachsteingletscher mit Landespressedienst-Begleitung gegeben. Ergebnis dieser Feigenblatthandlung ist wie immer null komma Josef. Der Herr Landesrat Kaineder und seine grüne Ministerin Gewessler sind nur dazu da um ihre gewohnten Politsprüche in die Medien zu klopfen und sonst nichts. Der Co2-Ausstoss alleine durch denn Straßenverkehr steigert sich jedes Jahr. Den...

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Eine besorgte Mutter schreibt
Leserbrief: "Weg mit der Maskenpflicht im Unterricht"

OHLSDORF. Ich bin weder Ärztin noch Virologin, sondern nur eine Mutter von drei Kindern mit Hausverstand. Und der sagt mir, dass das Immunsystem der Kinder sicher nicht durch das Tragen von Mund-Nasen-Schutzmasken gestärkt wird. Ganz im Gegenteil! Ich finde es absolut untragbar, dass Kinder im Alter von zehn bis 15 Jahren bis zu neun Stunden am Tag in der Schule einen MNS tragen müssen. Die physischen und psychischen Schäden durch das stundenlange Tragen des MNS sind weitaus größer als die...

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Die Traunseetram.

Leserbrief
Warum wird die Traunseetram in Misskredit gebracht?

Wie man so eine gute Einrichtung wie die Traunseetram so dermaßen über Jahre in Misskredit zu bringen versucht ist in einer Zeit in der sämtlicher Verkehr auf die Schiene gebracht werden soll ein Rätsel. Komme ich nach Gmunden, erfreut mich die Esplanade, der See, Schloß Ort und die Tram. Wer Jahrelang hinter den stinkenden Stadtbussen herfuhr welche in der Slowakei bereits ausgemustert, noch in den späten Neunzigern in Bad Ischl ihren Dienst taten. Meist nur mit einzelnen Personen...

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Leserbrief zu Corona
Vom Musterschüler zum Klassenletzten

"Vom Musterschüler zum Klassenletzten" - ein Leserbrief con Christa Katharina Dallingers Bad Ischl „Heut gibt’s Mengenrabatt, aber nur für den Virus!“ Beim Ansehen der zu dieser Aussage führenden Bilder bleibt nur Kopfschütteln. Unser Österreich – Im Frühling von der internationalen Presse noch hochgejubelt aufgrund unseres konsequenten harten Lockdowns, der bis auf einen geringen Prozentsatz von Leugnern, Skeptikern und Besserwissern, von der Bevölkerung mit bewundernswertem Zusammenhalt...

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Leserbrief von Walter Stadler
Giftköder – wie kaputt und voller Hass muss ein Mensch sein?

Irgendwann letzte Woche im Umfeld von Ottnang frisst eine Golden Retriever Hündin einen Giftköder. Für viele mag es "nur" ein Hund sein. Aber wie kaputt und voller Hass muss ein Mensch sein, der sich hinsetzt, diesen Köder herstellt und dann auslegt? Mit Erfolg, denn Leila stirbt. Man wird dieses kranke Individuum nicht finden und wenn, verschwindet es dank unserer laschen Tierschutzgesetzte in der Anonymität. Falls der Täter lesen kann, wünsch ich ihm Alles, nur nichts Gutes. Leserbrief von...

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