NÖVOG: Mehr Sicherheit durch neue Eisenbahnkreuzungen

Straßenbaudirektor Josef Decker, Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrat Karl Wilfing, NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl, Vzbgm. Andreas Maringer und Bgm. Herbert Gottsbacher (Langschlag) mit dem Dienststellenleiter der Waldviertelbahn Herbert Frantes.
  • Straßenbaudirektor Josef Decker, Landesrat Ludwig Schleritzko, Landesrat Karl Wilfing, NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl, Vzbgm. Andreas Maringer und Bgm. Herbert Gottsbacher (Langschlag) mit dem Dienststellenleiter der Waldviertelbahn Herbert Frantes.
  • Foto: NÖVOG/Herbst
  • hochgeladen von Eva Jungmann

REGION. Um noch mehr Schutz für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, hat die NÖVOG in zwei neue Eisenbahnkreuzungen in Langschlag und Langau investiert. „Die Sicherheit hat für das Land Niederösterreich oberste Priorität, einerseits für unsere Fahrgäste, andererseits auch für alle anderen Verkehrsteilnehmer. Daher haben wir insgesamt mehr als 260.000 Euro im Rahmen unseres umfangreichen Ausbauprogramms in die Sicherung zweier Eisenbahnkreuzungen investiert. Das Unfallrisiko kann damit enorm reduziert werden“, informiert Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

Für den für Straßenbau zuständigen Landesrat Ludwig Schleritzko ist das ein weiterer Schritt in eine noch sicherere Zukunft: „Mit jeder neuen Anlage sinkt das Unfallrisiko auf unseren Straßen um ein Vielfaches. Auch 2018 wird der eingeschlagene Weg des kontinuierlichen Ausbaus der gesicherten Eisenbahnkreuzungen in Niederösterreich fortgesetzt werden.“

Die Anlagen arbeiten vollautomatisch, ohne Zutun des Lokführers. „Die installierten Systeme machen unsere Sicherungsanlagen noch effektiver. Ein Überwachungssignal zeigt an, dass der zu befahrende Übergang auch tatsächlich für den Straßenverkehr gesichert ist. Die zuverlässige Einschaltung erfolgt selbstständig über Radsensoren, die an den Schienen montiert sind“, erklärt NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl die umfangreichen Arbeiten.

Neben der erhöhten Sicherheit haben die neuen Eisenbahnkreuzungen noch einen weiteren wesentlichen Vorteil. „Für die Straßenverkehrsteilnehmerinnen und Straßenverkehrsteilnehmer bedeuten moderne Eisenbahnkreuzungen eine wesentlich kürzere Sperrzeit der Straße durch die effiziente und gleichzeitig sichere Technik“, ergänzt Straßenbaudirektor Josef Decker abschließend.

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