09.01.2018, 10:09 Uhr

Heidenreichstein: Viel getan, viel zu tun

Danke für viele Jahre als Arzt in Heidenreichstein. Gustav Zimmermann (re.) und Fritz Obenaus (3. v. re.) wurden verabschiedet.

Der diesjährig in Bestzeit abgewickelte Neujahrsempfang im Volksheim war von guter Laune bestimmt.

HEIDENREICHSTEIN (eju). Die Stadtgemeinde Heidenreichstein lud am Sonntag zum liebgewordenen traditionellen Neujahrsempfang ins Heidenreichsteiner Volksheim. In seiner Ansprache erinnerte Bgm. Gerhard Kirchmaier an das vergangene Jahr samt seiner Highlights, wie an die Sanierung der Waidhofener Straße, den Abschluss der Campus-Sanierung, die vorübergehende Übersiedelung des Kindergartens aus der Waidhofener Straße in die Hauptschule, um nur einige zu nennen. Kirchmaier berichtete weiters über die Projekte, die im heurigen Jahr umgesetzt werden sollen, etwa der Glasfaserausbau, der Neubau des FF Hauses in Seyfrieds, umfangreiche Kanalbauarbeiten sowie die Übersiedelung der Bibliothek in die Volksschule. Auf die Bühne gebeten und mit einem Geschenk bedacht wurden die beiden 2017 in Pension gegangenen Ärzte Gustav Zimmermann und Fritz Obenaus. Aus seinem täglichen Erleben berichtete Ö3-Verkehrsfunk-Redakteur Bernhard Walther, ein Heidenreichsteiner, von dem man eher die Stimme kennt. MKE-Geschäftsführer Erwin Poinstingl und die beiden Lehrlingsausbildner Alfred Uitz und Mark Schanza berichteten über den Verkauf der Firma an die Schweizer Bühler Gruppe sowie über die hervorragende Lehrlingsausbildung. Die musikalische Unterhaltung bestritt das Bläserensemble des Musikschulverbandes und die Moderation übernahm Martin Hetzendorfer.
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