17.07.2017, 13:49 Uhr

Lehrerinnen aus aller Welt erkunden das Waldviertel

(Foto: ILD)
Zum internationalen Fortbildungsseminar des Bundesministeriums für Bildung (BMB) kamen PädagogInnen aus 11 Ländern ins Waldviertel. Unter dem Titel „Provinz und Metropole als Zonen der Innovation“ konnten sich die TeilnehmerInnen aus Schweden, Brasilien, Polen, der Russischen Föderation, Weißrussland, Bosnien und Herzegowina, Mexiko, Taiwan, Ungarn, USA und Palästina unter der Seminarleitung von Mag. Gerhard Grabner am Beispiel Wien und dem Waldviertel mit dem Thema praktisch auseinandersetzen.

Die Einführung in die Geschichte und Gegenwart des Waldviertels übernahmen Brigitte Temper-Samhaber und Thomas Samhaber von der Agentur für Regionalentwicklung (ILD) und stießen dabei auf großes Interesse bei den internationalen TeilnehmerInnen.

Spannend war dabei auch die Diskussion zum Thema „Grenze“, bei dem einige der Anwesenden die persönlichen Erfahrungen aus ihrer Grenzregion (z.B. Bosnien-Herzegowina) einbringen konnten.
Anschließend an den Nachmittag mit den Regionalentwicklern stand eine Stadtführung durch Drosendorf mit Mella Waldstein und Gespräche mit Zeitzeugen am Programm.
Die Reise durch das Waldviertel mit mehreren Besichtigungen und Gesprächen in Groß Siegharts, Schrems, Heidenreichstein und Fratres wurde mit einer Exkursion durch Südböhmen abgeschlossen und das Seminar in Wien fortgesetzt.
In diesem Seminar konnte sich das Waldviertel den internationalen Gästen einmal mehr als „Zone der Innovation“ präsentieren.
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