Gemeinderatswahlen 2022
Richard Schwaninger will mit „Vielfalt und Ausgleich“ punkten

Richard Schwaninger will mit Erfahrung, Ausgleich und Vielfalt bei den kommenden Gemeinderatswahlen punkten.
  • Richard Schwaninger will mit Erfahrung, Ausgleich und Vielfalt bei den kommenden Gemeinderatswahlen punkten.
  • Foto: zVg
  • hochgeladen von Viktoria Gstir

FRITZENS. Auch in der Gemeinde Fritzens könnten nach den Gemeinderatswahlen im Feber die Karten neu gemischt werden. Die Fritzner Arbeiter- und Angestelltenliste (Liste 2) möchte mit Richard Schwaninger, der seit rund 30 Jahren im Fritzner Gemeinderat tätig ist, den Bürgermeister stellen.

Schwerpunkte

Die Entwicklung und Gestaltung eines Dorfkerns in Fritzens sowie eine barrierefreie Seniorenstube stehen unter anderem neben dem Reizthema Verkehr (40er-Zone im Dorf, 30er-Zone in der Nähe von Schulen) ganz oben auf der Agenda von Gemeinderat Richard Schwaninger. „Wir haben in Fritzens keinen Dorfkern, das wollen wir ändern. Außerdem ist es uns ein Anliegen, eine barrierefreie Seniorenstube sowie eine Begegnungszone zu schaffen. Das sind allerdings nur einige Punkte, wir haben darüber hinaus noch viel vor, um die Gemeinde positiv weiterzuentwickeln.“ Auch das Thema Nachhaltigkeit solle stärker in den Fokus gerückt werden, so Schwaninger. An Ideen mangelt es der Arbeiter- und Angestelltenliste jedenfalls nicht, auch eine App, mit der ein direkter Austausch zwischen BürgerInnen und Politik ermöglicht werden soll für Transparenz und direkten Informationsfluss sorgen. Der Herausforderer des frisch gekürten Bürgermeisters Markus Freimüller wolle jedenfalls den konstruktiven Austausch weiterführen, betont Schwaninger. Beim Thema Schenker-Logistiklager sind sich der amtierende Bürgermeister und Schwaninger einig. Man wolle alles tun, um das geplante Logistiklager zu verhindern, betont Schwaninger. Dieses Areal sei ohnehin schon sehr stark belastet.

Dorfzeitung

Auch dass Fritzens als eine der wenigen Gemeinden in Tirol weder über einen Dorfchronisten noch eine Dorfzeitung verfügt, ist Schwaninger ein Dorn im Auge: „Es ist wichtig, dass die BürgerInnen im Dorf künftig über aktuelle Geschehnisse informiert werden.“

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