Faden endgültig gerissen
Nach dem zwischenzeitlichen Höhenflug wurde der SV Aldrans wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt.

Auch Fußballakademiker Lorenz Kranebitter hatte im Mittelfeld oft das Nachsehen.
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  • Auch Fußballakademiker Lorenz Kranebitter hatte im Mittelfeld oft das Nachsehen.
  • hochgeladen von Georg Hubmann

Ball hoch in den gegnerischen Strafraum – Schuss – Tor … so einfach war das Rezept der SPG Ried/Kaltenbach auf dem kleinen Sportplatz im Pfarrtal gegen eine völlig desolate Aldranser Defensive. Nicht weniger als fünf Tore fielen auf diese Art und Weise ohne dass die Hausherren ein geeignetes Gegenrezept finden konnten.

Rascher Führungstreffer

Mitentscheidend für das Ergebnis war sicherlich der frühe Treffer der Gäste, welche bereits nach zwei Minuten in Führung gingen. Die durch das Tor völlig verunsicherte Aldranser Verteidigung verbsäumte es in der Folge hoch zu verteidigen und kassierte in den Minuten 28 und 37 jeweils eine Kopie des ersten Treffers. Der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Alexander Riedl kurz vor dem Seitenwechsel gab den Hausherren zwar noch etwas Hoffnung, doch selbige wurde schon neun Minuten nach Wiederanpfiff wieder zerstört. Doppeltorschütze Fabian Rieder gab schließlich den Aldransern mit den Treffern vier und fünf den endgültigen Todesstoß, das Tor zum 6:1 für die Zillertaler war nur noch Draufgabe. Trainereffekt hin, Spielerzugänge her…Tatsache ist, dass der SV Aldrans zwar besser dasteht wie nach den Hinrundenspielen, doch von einer qualitativ nachhaltigen Aufwertung des Aldranser Spieles ist zurzeit nicht viel zu erkennen.

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