Europäische Luftentfeuchter-Elite tagte in Langenlois

Teilnehmer der Europäischen Luftentfeuchter-Distributor-Conference mit Bürgermeister Hubert Meisl (Mitte) und Geschäftsführer der WD-AUSTRIA Unternehmensgruppe Eduard Paschinger (links Außen).
  • Teilnehmer der Europäischen Luftentfeuchter-Distributor-Conference mit Bürgermeister Hubert Meisl (Mitte) und Geschäftsführer der WD-AUSTRIA Unternehmensgruppe Eduard Paschinger (links Außen).
  • Foto: privat
  • hochgeladen von Simone Göls

LANGENLOIS. Die wunderschöne Weinstadt wurde als Austragungsort der diesjährigen Tagung der Europäischen Luftentfeuchter-Distributor-Vereinigung ausgewählt. Unter Schirmherrschaft des skandinavischen Konzerns TES-WOODS, kamen 25 Mitglieder aus 12 Nationen zusammen, um die neuesten Trocknungstechnologien, sowie Methoden zur Hochwasser-Trocknung und die aktuelle Marktsituation in den jeweiligen Ländern zu diskutieren. Gleichzeitig wurde das neue Trocknungssystem „AirBreezer“, entwickelt von dem ortsansässigen Raumluftspezialisten WD-AUSTRIA, vorgestellt und seine innovative Funktionsweise in praktischer Anwendung demonstriert.

Geschäftsführer der WD-AUSTRIA Unternehmensgruppe Eduard Paschinger, nutzte seine Rolle als Gastgeber, um den Teilnehmern am zweiten Tag der Konferenz die Schönheit der Region nahe zu bringen: Die Oldtimerfahrt durch das Kamptal führte die Teilnehmer auf die Rosenburg, wo sie nach einer Sonderführung mit Köstlichkeiten der Region verwöhnt wurden. Anschließend besichtigte man Josef Holzers typisch traditionellen Weinkeller in Schiltern. Nach diesem Zwischenstopp folgte der Höhepunkte des Programms: Die gemeinsame Lese des „Konferenz-Weines“ im Weingarten, mit anschließender Pressung und Erläuterung weiterer Verarbeitungsschritte. Ausklang fand der Tag bei einer regional-typischen Heurigenjause in Mittelberg.

Paschinger kann mit dem Ablauf der Tagung zufrieden sein: „Neben einer konstruktiven Zusammenarbeit der führenden europäischen Luftentfeuchter-Distributoren, konnten sich Langenlois und das Kamptal präsentieren. Das Programm fand bei allen Teilnehmern Anklang, und man darf auf künftige Besuche hoffen – spätestens bei der Verkostung des selbstgekelterten Weines im Frühjahr…“

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