Todesfall
Blasmusikverband trauert um "Schlucki"

Johann Schluckner verstarb unerwartet im 65. Lebensjahr
  • Johann Schluckner verstarb unerwartet im 65. Lebensjahr
  • Foto: MV Pettenbach
  • hochgeladen von Franz Staudinger

Sein Flügelhorn ist verstummt. Nach den Folgen einer Corona-Erkrankung ist der ehemalige Bezirksstabführer Johann Schluckner aus Inzersdorf im 65. Lebensjahr verstorbern. Er war für viele ein menschliches und musikalisches Vorbild.

INZERSDORF. Große Betroffenheit herrscht unter den Blasmusikern im Bezirk Kirchdorf. Mit Hans Schluckner, oder "Schlucki", wie er von seinen Freunden und Musikkollegen genannt wurde, verliert der Oberösterreichische Blasmusikverband einen Vorbildmusiker.
Seit 1971 war Hans aktives Mitglied zuerst im Musikverein Inzersdof-Magdalenaberg, wo er Stabführer und von 1993 bis 1997 auch Kapellmeister war. Danach wechselte er zum Musikverein Pettenbach, wo er als 1. Flügelhornist mitwirkte. Mit seiner Pünktlichkeit und Verlässlichkeit war er einer, auf den man sich im Verein verlassen konnte.

Musiker aus Leidenschaft

1994 wurde "Schlucki" als Bezirksstabführer betellt und übte diese Funktion bis 2006 aus. Wichtig war ihm die Stabführer Aus- und Weiterbildung. Vielen jungen Musikern vermittelte er, wie schön musizieren und maschieren sein kann. Mit seinem Fachwissen und seiner korrekten Art war er unter den Musikern oberösterreichweit auch als Bewerter bei den Marschmusik-Bewertungen sehr geschätzt.
Bestürzt zeigt sich Blasmusikverband-Bezirksobfrau Stefanie Meiseleder aus Wartberg an der Krems: "Mit Hans Schluckner verlieren wir nicht nur ein Urgestein der Blasmusik, sondern auch einen engagierten und geschätzten Kollegen, der wirklich sehr viel für den Blasmusikverband, nicht nur im Bezirk Kirchdorf, geleistet hat. Hans, danke für deine ehrenamtliche, unermüdliche Arbeit".

Verabschiedung
Zur persönlichen Abschiednahme ist der Sarg am Sonntag, dem 25. April und am Montag, dem 26. April jeweils von 9 bis 19 Uhr in der Friedhofskapelle Inzersdorf aufgebahrt. Die Verabschiedung mit anschließender Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis in der Wallfahrtskirche Magdalenaberg statt.


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