Bei ihm ist das ganze Jahr über Fasching

In seinem Element ist Günter Brommer gerade in der Faschingszeit in Klagenfurt
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Die fünfte Jahreszeit ist da - der Fasching! Der Obmann der Faschingsgilde Waidmannsdorf Günter Brommer über den Narrenstress.

WOCHE: Gerade jetzt in der Faschingszeit müsste es Ihnen besonders gut gehen. Waren Sie schon immer ein lustiger Faschingsnarr?
Günter Brommer: Das könnte man so sagen. Angefangen hat alles 1980 als der erste Umzug stattgefanden hat. Wir sind eine lustige Familie und ich bin da hineingewachsen. Ich habe mir auch viel in Zürich abgeschaut und mich dort inspirieren lassen.

Was bedeutet Ihnen der Fasching?
Als Vater von drei Kindern liebe ich das Kinderlachen. Wir haben gerade in den vergangenen Jahren gemerkt, dass die Kinder bei den Faschingsumzügen zu kurz kommen. Wir wollen das ändern und veranstalten beim Start und Ziel des Umzugs eine Kindernarrenolympiade. Wir wollen das heuer noch durch eine Kinderdisco erweitern.

Wann starten Sie mit den Vorbereitungen für die Faschingswochen?
Wir beginnen bereits im Sommer mit den ersten Vorbereitungen. Schließlich müssen wir die Musikgruppen organisieren. Die intensiven Planungen beginnen im November und im letzten Monat herrscht Narrenstress. Fasching ist eigentlich das ganze Jahr über.

Gibt es zwischen der Faschingsgilde Waidmannsdorf und den Stadtrichtern ein wenig Konkurrenzdenken?
Nein, überhaupt nicht. Die Stadtrichter haben ja einen anderen Status als wir und sind auch keine Faschingsnarren. Wir arbeiten gut zusammen und die Stadtrichter krönen auch die besten Faschingskostüme beim Umzug. Wir ergänzen uns sehr gut.

Wie viele Krapfen verspeisen Sie in der Faschingszeit?
Das werden schon ein paar dutzend sein.

Gibt es bei der Faschingsgilde auch Nachwuchssorgen?
Derzeit nicht aber wir würden uns sehr freuen, wenn auch neue Gesichter dazukämen. Diese können sich gerne bei mir melden. Natürlich ist der Fasching eine spaßige Sache aber man sollte es schon ernst nehmen. Das ist so wie bei der Feuerwehr: ,Der Eintritt ist freiwillig aber der Dienst ist Pflicht.' Wir brauchen verlässliche Narren.

Autor:

Katja Kogler aus St. Veit

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