06.12.2017, 14:17 Uhr

LICHT INS DUNKEL EINMAL ANDERS

LICHT INS DUNKEL EINMAL ANDERS

Ich wünsche mir, dass wir – Menschen mit Behinderung – das ganze Jahr über wahr- und ernstgenommen werden und nicht nur im letzten Monat des Jahres, und das auch nur, weil Weihnachten vor der Türe steht!

Ich wünsche mir, dass meine Schicksalsgeschwister eine ehrliche Chance bekommen, von ihrer eigenen Hände Arbeit leben zu können und das Unternehmer sich nicht einfach so aus der Affaire ziehen dürfen, indem sie lieber Strafgelder zahlen, als einen von uns einzustellen!

Und noch etwas wünsche ich mir: dass das brutale um-die-Ecke-bringen der Kinder mit Behinderung im Mutterleib aufhört, sprich: Die eugenische Indikation muss raus aus dem Gesetz! Das wären wahre Lichter ins Dunkel!

S. Pirzl, Klagenfurt
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