Betriebskostenabrechnung selbst prüfen: AK Niederösterreich gab Tipps

Die AK Niederösterreich informierte viele interessierte Besucher beim Infovortrag zum Thema Betriebskosten in der AK-Bezirksstelle Korneuburg. Im Bild (v.l.n.r.): Monika Stork (AK-Wohnrechtsexpertin), Joachim Preiß (AK Niederösterreich-Direktor), Corinna Riedler (AK-Wohnrechtsexpertin) und Alfred Jordan (Bezirksstellenleiter AK-Korneuburg).
  • Die AK Niederösterreich informierte viele interessierte Besucher beim Infovortrag zum Thema Betriebskosten in der AK-Bezirksstelle Korneuburg. Im Bild (v.l.n.r.): Monika Stork (AK-Wohnrechtsexpertin), Joachim Preiß (AK Niederösterreich-Direktor), Corinna Riedler (AK-Wohnrechtsexpertin) und Alfred Jordan (Bezirksstellenleiter AK-Korneuburg).
  • Foto: Kromus
  • hochgeladen von Marina Kraft

Ein genauer Blick auf die Betriebskostenabrechnung zahlt sich in jedem Fall aus. Zu diesem Schluss kamen AK-ExpertInnen beim Vortrag am Donnerstag in Korneuburg. Interessierte informierten sich, welche Kosten als Betriebskosten verrechnet werden dürfen und worauf bereits bei Vertragsabschluss geachtet werden soll. „Um unzulässige Nachforderungen und Schwachstellen bei der Abrechnung zu vermeiden, bieten wir unseren Mitgliedern bei dieser Veranstaltung umfassende Informationen und persönliche Beratung“, sagte AK Niederösterreich-Direktor Mag. Joachim Preiß.

Für AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzenden Markus Wieser zeigen die zahlreichen Sonderbestimmungen den dringenden Reformbedarf im Mietrecht: "Wir brauchen ein einheitliches Mietrecht, das klare Obergrenzen für Zuschläge vorsieht und den Betriebskostenkatalog entrümpelt. Es muss für MieterInnen klar nachvollziehbar sein, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für sie gelten."

Neben weiteren Terminen dieser Veranstaltungsserie in Niederösterreich bietet die AK laufend Beratung und Service rund um das Thema Mietrecht. Weitere Infos auf unserer Website unter noe.arbeiterkammer.at/wohnen.

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