Tanzmeditation im Sprachenspiel EDL 2021
Federführung ~ Perovodjstvo ^дах времена ^ #Körpersprache ~ говор тела

 Tatjana Christelbauer, Tanzmeditation, AKF Belgrad, EDL 2021
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Kulturvermittlung, Auslandskultur
Wien-Belgrad SprachenWeb, mit Federn, Funk und Ausdruckstanz

Beitrag zum Anlass des 20-jährigen Jubiläums der  Initiative „Europäischer Tag der Sprachen“
mit Begleitaktivität im Rahmen der Konferenz zum 20-jährigen Jubiläum des Österreichischen Kulturforums Belgrad AKF:

Workshop und Radiointerview
„Federführung ^дах времена ^#Körpersprachen ~ говор тела

Rückblicke, Impressionen

Im Rahmen von Kulturvermittlungsaktivitäten und ACD-Agency for Cultural Diplomacy-Vereinsprojekten im Feld der Kulturdiplomatie gestalte ich seit 2019 die Projektserie SprachenWeb.
Die Idee des Sprachen-Webens gründet in der Vorstellung der „geeinten Vielfalt“, dem Motto, mit welchem auf eine Initiative des Europarates die Einführung der jährlichen Feier  "Europäischer Tag der Sprachen im Jahr 2001, dem Europäischen Jahr der Sprachen, proklamiert wurde.

Dieses Jahr unternahm ich den Versuch, die Körpersprachen im Sprachenspiel deutscher und serbischer Sprache, lateinischer und kyrillischer Schrift mit Fäden von gedanklichen Spulen der in Wien geborenen Ausdruckstanzkünstlerinnen, Smiljana Mandukić und ihrer Tanzlehrerin, der international gefeierten Pionierin der Ausdruckstanzkunst, Gertrud Bodenwieser, zu verweben.

Am 23. September 2021 zwischen 17.00-19.00 Uhr wurde die Tanzmeditation mit anleitenden Gedanken zur Initiative Europäischer Tag der Sprachen in Verbindung mit Kulturdiplomatie, Sprachenspielen und Tanzkunst am Balkon des Künstlerpavillons "Cvijeta Zuzorić", Belgrad, Serbien, mit 15 TeilnehmerInnen im Alter zwischen 20 und 90 Jahren in drei „Ventilations-Sequenzen“ erforscht und erprobt.

Der Workshop wurde in einem Radiogespräch zum Thema „Körpersprachen als Form von Kulturkontakten, Konferenz zum 20. Tätigkeitsjahres des Österreichischen Kulturforums Belgrad“ mit Musikredakteurin Dr. Aleksandra Paladin auf Radio Belgrad1 in der Sendung „Susretanja“ am 22.09.2021 angekündigt.

Radio Belgrad unterstützte auch Smiljana Mandukić, die, inspiriert von Wiener Radioübertragungen von Tanz- und Gymnastik, ihre "Gymnastik-Stunden" kreierte und zwischen 1931-1940 diverse Altersgruppen und Sparten in täglichen Sendungen über Radio Belgrad, in den Tag bewegte. Mandukić erzielte einen hohen Bekanntheitsgrad über ihre Radio-Vermittlung und erreichte ein breites Auditorium. Zudem konnte sie von hochdotierten Honoraren (200 Dinar pro Sendung) ihre Tanzschule finanzieren und kostenlosen Unterricht anbieten.
Für die von ihr geleiteten Sendungen erhielt Mandukić von Teilnehmern zahlreiche Dankesbriefe, darunter auch vom Blinden-Verband in Belgrad.

Mandukić würdigte ihre Kooperation mit Radio Belgrad in ihren Erzählungen und späteren Radiointerviews. Die Reichweite, die sie über Radiowellen erlangte, trug auch dazu bei, dass (wie es Mandukić in ihren Erzählungen betonte) der Zugang zur ´Körperkultur´ für viele Menschen ermöglicht wurde, weil die Kunst in der Zeit nur einer begrenzten Anzahl von Wohlhabenden zugänglich war. Über das Radio als Vermittlungsmedium konnten diese Ansätze für viele Menschen zugänglich und wirksam werden, die keinen Zugang zur Kunst in ihrem Alltag hatten.

Umso mehr ist es mir eine große Freude und Ehre gewesen, als ehemalige Studentin von Smiljana Mandukić, bei Radio Belgrad1 über mein Projekt zu sprechen, den Workshop und die Konferenz anzukündigen.

Die Sendung erreichte auch einige Interessierte, die daraufhin am Workshop „Federführung ^дах времена ^“ teilgenommen haben.

Einige Kolleginnen, ehemalige Tänzerinnen und Studentinnen von Smiljana Mandukić und ihre Schülerinnen, beteiligten sich ebenfalls an der Tanzmeditation. Kollegin Sanja Krsmanović-Tasić, Leiterin des Hleb -Theaters, ehemalige Tänzerin in Tanzensemble von Smiljana Mandukić, Initiatorin der Manifestation „Dani Smiljane Mandukić“ und Ko-organisatorin der Veranstaltung, begrüßte das teilnehmende Publikum im Namen der Organisationspartnerstellen, der UUU Vereinigung Umetnička Utopija und der Vereinigung Bildender Künstler Serbiens ULUS. Der Workshop wurde in diesem Rahmen auch als Beitrag zum diesjährigen fünften Jubiläum der Veranstaltung Dani Smiljana Mandukić , von den Partnerstellen unterstützt. 
Tanzensemble von Mandukić gastierte oft in dem Künstlerpavillon Cvijeta Zuzorić. Mit der Veranstaltung zum Europäischen Tag der Sprachen wurde auch ein Beitrag zum künstlerischen Nachlass von Mandukić geleistet.

Nach einer Anleitung in die Thematik der Kunst als Form der Kulturdiplomatie und der bevorstehenden Konferenz zum 20. Tätigkeitsjubiläum des Österreichischen Kulturforums AKF Belgrad, habe ich meine Methode der Tanzmeditation im Sprachenspiel brieflich vorgestellt und daraufhin mit den drei Ventilations-Sequenzen und der Federführung-Übung die Session mit gewählten Begriffen aus deutscher Sprache mit Bewegungssequenzen gestartet:
Atemzug, Federflug, Welle, Kreis und Stille;
Atemzug, Glockenschwung, Glockenklang und Stille, …

Die Sequenz der Tanzmeditation im Sprachenspiel"Federführung ~ Perovodjstvo“
verwebt die Körpersprachen mit gesprochenen Sprachen, Kunst & Gesundheit, holisitsche Praktiken mit Ausdruckstanz, interkulturelle Bildung, Kunst, Wissenschaft und Diplomatie.

Bei der Kreation der Tanzmeditation habe ich zunächst an die Methodik von Smiljana Mandukić, angeknüpft, die wiederum in der Methodik von Gertrud Bodenwieser wurzelt.
Mit ihrer Methodik förderte Mandukić bei ihren Studierenden individuelle Ausdrucksformen und die ´freie Artikulation geformter Körpersprache´, setzte auf Improvisation, Hingabe, Erdung und auch die Elevation des Körpers, kreierte körperstärkende Übungen, welche auch seelische und geistige Vitalität anregten. Die Übungssequenz für Torso-Spiralen "Atemzug, Glockenschwung,.." wurde nach einer Übung von Mandukić ("Zvono"- deutsch "Glocke") und mit Spiral-Breathings-eine von Martha Graham entwickelte Übung, kreiert. 

Smiljana Mandukić und Gertrud Bodenwieser haben beide in ihrer Methodik auf die Auswirkung ihrer Übungen auf die körperliche und seelische Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Studierenden geachtet. Der holistische Ansatz wird von Bodenwieser-Studierenden in Australien und Neuseeland, bis in die Gegenwart praktiziert.

Gertrud Bodenwieser begründete in ihrer Methodik die Bewegung aus dem Herzen und aus dem Rhythmus des Atems:
„Die Atmung, die kontinuierliche rhythmische Kommunikation unseres Körpers mit der Außenwelt, dient als Ausdrucksmittel, und jede unserer Bewegungen muss sich mit dem Atem bewegen und ausgeführt werden. Das belebt das Leben des Torsos, in dem das jahrhundertealte Herzsymbol für Liebe und Schmerz gebaut ist.“
(Bodenvieser & Cuckson, 1970, S. 81) 

Smiljana Mandukić hat Übungen für die tägliche Praxis eines breiteren Publikums entwickelt, die einfache Körperbewegungen und aktive Atmung verbinden, und vermittelte ihre Kreationen über Radiosendungen beim Radio Belgrad (1931-12940):
„Wenn Ihr Herz beunruhigt ist und rast, bewegen Sie Ihre beiden Arme seitlich zum Kopf, malen Sie einen Kreis in die Luft, atmen Sie tief durch ...“
(Govor tela, S. M. Radiobeitrag, Radio Belgrad)

Mit meinen weiteren Studien an der Martha Graham Contemporary Dance School in NYC, in Interkultureller Pädagogik, Soziologie, Kulturdiplomatie u.a. wurden die Tanzkunst-basierten Methoden mit wissenschaftlichen Theorien in meinem Dance ~ Well- Konzept begründet.

"Tanz ist sichtbar gewordener Atem" meinte die Martha Graham

Meine Methode der geführten Tanzmeditation verbindet symbolische Kommunikationsformen, wie den Ausdruckstanz und Federspiel mit mehrsprachigen Eindrücken nach Psalmodie-methode als Form des Sprechgesangs und mittels artikulatorischen Phonetikübungen, zur Verfeinerung der Aussprache von einzelnen Lauten.

Die Kombination aus Kyrillischer und Lateinischer Schrift mit Symbolzeichen ^ Karat (mehrdeutig), ~ Tilde (ungefähr gleich) und # - Doppelkreuz (Sammelbegriff zur Verbindung von ´ähnlichen Interessen, Erfahrungen, Meinungen, Bedürfnissen, u.a.´ in der virtuellen Welt) bildet eine Mehrsprachenlandschaft, ein SprachenWeb mit der Funktion, die Idee der linguistischen Gastfreundschaft (P. Riccoeur) beim Sprachenspiel (L. Wittgenstein) zu verkörpern ( J. L. Nancy, A. Böhler). Die Idee der „geeinten Vielfalt“(EU) wird hierzu mittels verkörperter Sprachen in diversen Formen zum Ausdruck gebracht, menschlicher Körper, die Körpersprachen, als bestes illustratives Beispiel, den Atem als federführendes Vitalitätselement erfasst.

Solch ein Kommunikationssystem in der Vorstellung von mehrsprachigen Landschaften lebe ich bereits seit meiner früheren Kindheit, die ich in drei sprachlichen Entitäten und deren Varietäten verbrachte: bei meinen Großeltern in Kroatien/Slawonien, in meiner Schulzeit in Bihać/Bosnien und Herzegowina, in meiner Studienzeit in Belgrad, Serbien. Je nach dem, in welchem geographischen Gebiet ich mich befand, variierte meine Sprachmelodie, die Wörter nahmen unterschiedliche, jedoch mir bekannte Formen ein. Die beiden Schriften, die Lateinische und die Kyrillische, lernte ich in meiner Schulzeit abwechselnd anzuwenden.
Als ich in den 1990-er Jahren nach Österreich übersiedelte, lernte ich die deutsche Sprache in all ihren Facetten und Formen, die Umlaute, die Verkettungen, die andere Magie
kennen, lieben, sprechen und leben.

Die englische Sprache, Latein, Griechisch, Französisch lernte ich zusätzlich in meiner Schulzeit, dazu die Sprache der Musik in der Musikschule und die Sprache des Körpers in den Tanzschulen.

All die Erlebnisse von diversen Sprachen und mit diesen Sprachen verbundene Landschaften, Verwandtschaften, Freundschaften, Erkenntnisse und Träume sind in meiner Gefühlswelt in ihrer vielstimmigen Expressionsvielfalt verwoben. Solch ein persönlicher ´Sprachkartograph´ ermöglicht mir die freudige Bewegung in diversen soziokulturellen Räumen, in welchen ich die Nuancen und die feinen Unterschiede erkennen und mitleben kann.

Geführte Aufmerksamkeit fördert die Wachsamkeit, Sprachenspiele durch phonetische Eindrücke mit Wörtern in Appellfunktionen in deutscher oder in anderer Sprache ermöglichen den persönlichen Zugang und das Kennenlernen diverser Sprachen, fördern die sensorische Aufmerksamkeit und wirken sich sogar auf ethisches Denken bei der Entscheidungsfindung aus, was durch viele Studien bestätigt wurde, wie etwa bei einer Studie eines Wissenschaftlerteams aus Chicago.

Die geleitete Meditation und Bewegung mit einer imaginären oder realen Feder auf der Handfläche setzt kreative Energie frei, lenkt aber auch die Aufmerksamkeit, fördert die Kontaktaufnahme der Teilnehmer durch das Senden und Empfangen der Feder als eine Form des kreativen Dialogs. Je nach Ort, Bedarf, verfügbarer Zeit, Zweck usw. kann das Federspiel von wenigen Sekunden bis zu einigen Stunden dauern. Als tägliches Ritual zur Entspannung und zum gleichzeitigen Training von aktiver Atmung und sensorischer Sensibilität und Aufmerksamkeit kann die Meditation als Einzelübung oder in der Gruppe mit allen Altersgruppen und Berufsprofilen praktiziert werden.

Ein mehrsprachiges Spiel kann mit Begriffen aus jeder Sprache erstellt werden. Wesentlich dabei ist es, auf  phonetischen Rhythmus bei der Aussprache zu achten, damit Artikulation und Klang einen klaren Impuls für die Körperbewegung geben, assoziative Bilder auslösen und die Atmung indirekt den Rhythmus des Spiels anleitet. 

Folgende rhythmische Atemübungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Tanzmeditation:

äußere Atmung, innere Atmung und Regulierung der Atmung durch Atemanhalten mit geleiteter Imagination, wodurch die Teilnehmer zur Visualisierung von Luftströmungen im inneren des Körpers anregt werden, wie beispielsweise die Vorstellung von bewegter Luft als Lichtstrahl in Lungenflügeln und den darin belüfteten 150 000 000 Bläschen (Alveolen), warmer Luftfluss bis in die Zehenspitzen und so weiter …

Durch die Einführung von Begriffen aus verschiedenen Sprachen in den Prozess der kreativen Tanzmeditation soll die Wirkung von sogenanntem „positiven Stress“ erreicht werden, wodurch die Aufmerksamkeit erhöht wird. Mit imaginären Bildern von inneren Organen, wie: Lungenflügel, Alveolen, Astrozyten, ... Anlehnend an die Methode der "Anschaulichen Anatomie" von Eric Franklin - Schweizer Tänzer, Pädagoge und Begründer der Franklin-Methode -, wird die kreative Visualisierung innerer Körperlandschaft angeleitet, wodurch die Verbindung mit den "unsichtbaren" Teilen lebenswichtiger Organe und das Gesamterlebnis des "Selbst" gestärkt wird.

Es ist dabei wesentlich, zwischen den Sequenzen der Ein- und Ausatmungsübungen den Atemfluss kurzfristig anzuhalten (zw. 5-10 sek.), um somit das innere Atmen – die Ventilation - zu aktivieren, wodurch die Aufmerksamkeit erhöht sowie die Fähigkeit zur ´Entschleunigung´ von Stressgefühl und Anspannung geschult wird.

Nach der Lehre von Hatha Yoga, „Wenn der Atem ungleichmäßig ist, dann ist der Geist unruhig, aber wenn der Atem still ist, ist auch der Geist still und der Yogi bekommt die Kraft der Stille. Deswegen soll der Atem angehalten werden.“ (Hatha Yoga Pradipika)

Nach der Tummo-Meditationsmethode, welche von tibetischen Mönchen bereits im 11. Jh. praktiziert wurde, wird die Körpertemperatur mittels bestimmter Atemtechniken erhöht, sodass die `schlechten Gedanken und Gefühle ´verbrennen´.

Meine Tanzmeditationen und mehrsprachigen Spiele zielen in erster Linie darauf ab, die Fähigkeit zur Über-legung und zur Aus-formung von Worten und allen anderen Ausdrucksarten, somit die Fähigkeit für taktvolle, emotional stabile Kommunikation, durch Sensibilität für Ton, Wortwahl, Ausspracheform, Gestik, Mimik und den Gesamtkörperausdruck zu fördern - bildlich gesprochen, das Formen von ´´´´`´´"Wortperlen aus Gedankenkörnern".

Noch ein paar Gedanken zur Komposition von Workshoptitel

Die Komponente des Workshopstitels ^ дах времена ^ (´Atem der Zeit´)
konnotiert mit der Forderung von Gertrud Bodenwieser im Jahr 1922 in der Zeitschrift Die moderne Welt, „Der heiße Atem unserer aufgewühlten Zeit möge sich endlich in Wien in der Revolutionierung der Tanzkunst ausdrücken“. (Bodenwieser 1922,11)

^ Caret steht für ´Verdeutlichung´, Ausdruck. Hierzu wird ´´"Atem der Zeit"´ in Verbindung mit den Beiträgen zeitgenössischer, künstlerischer Praxis zur europäischen und globalen nachhaltigen Entwicklungspolitik und insbesondere mit aktuellen Ereignissen in der Welt, wie die Pandemie und deren Auswirkungen auf die Gesundheit und emotionale, psychische Spannungen und diverse Gewaltformen innerhalb sozialer Beziehungen gesehen.

Federführung ~´Perovodjstvo 
wurde als Begriff in performativer und in symbolischer Funktion angewendet: als Sprechhandlungsinstrument und als visualisierte Atemluft in Bewegung.

# Doppelkreuz/Hashtag steht für Sammelbegriff ´Körpersprachen´, Einheit in Vielfalt an Expressionsformen;
~ Tilde-Zeichen steht für ´ungefähr gleich´ bezogen auf die sprachliche Translation im Kontext

#Körpersprache: Sammelbegriff für Gestik, Mimik, Ganzkörper-Ausdruck,
говор тела (´Körpersprache´): Buchtitel von Smiljana Mandukić;

Körpersprachen, gesprochene Sprachen, Schriftsprachen, Zeichensprachen, ... können und werden gelernt und gelebt werden. Die Herausforderung liegt darin, das Wort, die Stimmlage, den Körperausdruck in verständliche Form zu bringen, sich in der Federführung einzuüben, Atmen, Luftanhalten lernen, Gedanken durchlüften, dann erst aussprechen:
„ispeci pa reci
(serbisches Sprichwort „zuerst ausbacken, dann servieren“- bezogen auf die Aussprache, Wortwahl-freie Übersetzung von Verf.)

Nach den Tanzmeditationen folgte ein Austauschgespräch, anschließend wurde mit allen Teilnehmern ein Gruppenfoto bei der Statue „Awakening“ vor dem Kunstpavillon Cvijeta Zuzorić aufgenommen.
Auf allen Fotoaufnahmen der Fotografin Anastasia Tasić, die die gesamte Veranstaltung begleitet hat, ist vor allem der Ausdruck der Freude ersichtlich.

Die Teilnehmerin Gordana Žutić (Psychologin in Ruhestand, Gestalt-Therapeutin) meinte bei der Austausch-Session: "Deutsche Sprache wirkte auf mich immer so "streng und grob", so sanft und melodisch habe ich es zum ersten Mal wahrgenommen! Die Federführung-Übung erlebte ich als kollektive "Ventilation", als verspieltes Dialog und die Feder -als Form visualisierter Bewusstseinsvorgänge.
Die "Lungenflügel" (in serbischen: "plućna krila" ), die Begriffe der innere Anatomie fand ich zutreffend und ganz neu, als Methode für Fremdsprachen-kennenlernen. Vielen Dank!"
 
Weitere Veranstaltungen folgen, weitere Kooperationen sind geplant.
Bodenwieser´'s Walse und Smilja`'s´´ Doboš -Törtchen wurden nach dem KostBart-Konzept für kulinarische Diplomatie kreiert. 

Mit Dank an alle Partnerstellen, insbesondere an das Österreichische Kulturforum Belgrad für das entgegengebrachte Vertrauen,
in weiterer Vorfreude,
Atemzug, Federflug, Welle, Kreis und Stille …

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